Leu­te

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - SPORT -

Gro­ße Span­nung, halb­lee­re Rän­ge: Wolfs­burgs Ma­na­ger Klaus All­ofs (Foto: dpa) sag­te am Tag vor dem Cham­pi­ons­Le­ague-Heim­spiel heu­te (20.45 Uhr/Sky) ge­gen die PSV Eind­ho­ven: „Wir wer­den nicht aus­ver­kauft sein, das steht fest.“Zwar ha­ben al­le Teams nach zwei Spie­len drei Punk­te und die­sel­be Tor­dif­fe­renz – die Zu­schau­er blei­ben in der VW-Stadt aber aus. Bis An­fang der Wo­che wa­ren nur rund 20 000 Kar­ten ab­ge­setzt. Schon beim ers­ten Kö­nigs­klas­senAuf­tritt ge­gen ZSKA Mos­kau wa­ren nur 20 000 Zu­schau­er da – was All­ofs ver­är­ger­te. uriö­se Ka­der so auf Dau­er oh­ne die VW-Mil­lio­nen nicht zu fi­nan­zie­ren ist. (dpa) VfB-Ma­na­ger Ro­bin Dutt (Foto: dpa) hat mit der Cham­pi­ons Le­ague nichts am Hut, schöpft für das kom­men­de Spiel ge­gen Bay­er Le­ver­ku­sen aber Mut aus dem 1:0-Heim­sieg ge­gen In­gol­stadt. „Le­ver­ku­sen ist ei­ne gro­ße Her­aus­for­de­rung. Aber un­ser kla­res Ziel ist es zu punk­ten“, sag­te Dutt vor dem Auf­tritt bei der Werkself, die er selbst in der Sai­son 2011/12 trai­niert hat­te. „Wenn wir an un­se­re Gren­zen ge­hen, kön­nen wir was Zähl­ba­res ho­len.“Klar ist aber, dass der VfB trotz zu­letzt sie­ben Punk­ten aus vier Par­ti­en das Kräf­te­ver­hält­nis rea­lis­tisch ein­zu­schät­zen weiß. „Wir ak­zep­tie­ren die Fa­vo­ri­ten­rol­le von Le­ver­ku­sen, aber der VfB muss sich nicht klei­ner ma­chen, als er ist“, sag­te der Ma­na­ger. „Von der Qua­li­tät her ge­hört Bay­er zu den vier, fünf Top­Mann­schaf­ten der Li­ga.“Aus­ge­rech­net ge­gen die Rhein­län­der fehlt der gelb-rot ge­sperr­te Se­rey Dié als Or­ga­ni­sa­tor im de­fen­si­ven Mit­tel­feld. Dutt hofft, dass we­nigs­tens Chris­ti­an Gent­ner auf der Sechs wie­der mit­wir­ken kann. (dpa)

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