Übung zeigt Not­wen­dig­keit von Rauch­mel­dern

Ab­tei­lun­gen Ros­na und Rul­fin­gen pro­ben Ernst­fall – Gu­te Zu­sam­men­ar­beit mit Men­ge­ner Stütz­punkt­wehr

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - MENGEN/ GÖGE/ SCHEER -

RUL­FIN­GEN (sz) - Die Ab­tei­lun­gen Ros­na und Rul­fin­gen, die ge­mein­sam den Lösch­be­zirk 2 der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Men­gen bil­den, ha­ben bei ih­rer Haupt­übung den Ernst­fall ge­probt. Übungs­an­nah­me war ein Brand in ei­nem Wohn­haus mit zwei ver­miss­ten Men­schen.

Die Übung soll­te eben­falls den Nut­zen und die An­wen­dung von Rauch­warn­mel­dern de­mons­trie­ren. Bei ei­nem Brand in ei­nem Wohn­haus ist die größ­te Ge­fahr das Rauch­gas, das sich im Brand­fall ent­wi­ckelt und nicht be­merkt wird. Oh­ne Rauch­mel­der kom­men im­mer noch vie­le Men­schen ums Le­ben. Ein Rauch- warn­mel­der kann früh­zei­tig die Per­so­nen im Schlaf war­nen und so­mit Schlim­me­res ver­hin­dern.

Bei der Übung der Ab­tei­lun­gen Ros­na und Rul­fin­gen wur­de ver­deut­licht, wie wich­tig ein Rauch­mel­der im Haus ist, der seit dem 1. Ja­nu­ar 2015 in Ba­den-Würt­tem­berg ge­setz­lich vor­ge­schrie­ben ist. Un­ter­stützt wur­den die Ab­tei­lun­gen bei die­ser Übung durch die Dreh­lei­ter so­wie den Ein­satz­leit­wa­gen der Stütz­punkt­wehr aus Men­gen.

Es zeig­te sich bei der Haupt­übung, dass sich die Ab­tei­lun­gen sehr gut er­gän­zen und eng zu­sam­men har­mo­nie­ren.

FOTO: PRI­VAT

Bei der Haupt­übung der Ab­tei­lun­gen Ros­na und Rul­fin­gen wird an­ge­nom­men, dass ei­ne Woh­nung brennt.

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