Still sein

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - MEINUNG & DIALOG - Wir freu­en uns über Ih­re Brie­fe. Bit­te ha­ben Sie aber Ver­ständ­nis da­für, dass wir für die Ver­öf­fent­li­chung ei­ne Aus­wahl tref­fen und uns auch Kür­zun­gen vor­be­hal­ten müs­sen. Le­ser­zu­schrif­ten stel­len kei­ne re­dak­tio­nel­len Bei­trä­ge dar. An­ony­me Zu­schrif­ten könn

Es ist un­glaub­lich, was für ein Af­fen­thea­ter da auf­ge­führt wur­de. Do­brindt schickt die Fi­nan­zie­rungs­ver­ein­ba­rung nach Stuttgart. Zu ei­nem Fo­to­ter­min mit dem Lan­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Herr­mann ist er nicht be­reit, weil der das fal­sche Par­tei­buch hat. Sehr gut auch die Wer­tung der Re­ak­ti­on von Wolf zum Fi­nan­zie­rungs­ver­trag. In 60 Jah­ren CDU-Re­gie­rung kei­ne ge­schei­te Ver­kehrs­in­fra­struk­tur in Ober­schwa­ben, we­der Bahn noch Stra­ße. Die CDU und Herr Wolf soll­ten ganz still, dank­bar und de­mü­tig sein.

Me­cken­beu­ren

Ist das un­ser Krieg? Was will uns der Au­tor sa­gen? Die Selbst­über­schät­zung hat doch nichts mit „uns Deut­schen“zu tun. Sie könn­ten sie al­len­falls auf das mar­ki­ge Ge­schwätz und Ge­schrei­be vie­ler Po­li­ti­ker und Me­di­en be­zie­hen. Und zur „Drecks­ar­beit“, die die an­de­ren – so klingt es her­aus – wohl für uns ma­chen müs­sen? Was soll denn das hei­ßen? Meint der Au­tor, dass wir Deut­sche uns fei­ge vor „Ver­ant­wor­tung“, vor wirk­li­chen Kriegs­ein­sät­zen am Bo­den drü­cken? Ist das un­ser Krieg? Ist er nach deut­schem Grund­ge­setz und in­ter­na­tio­na­lem Völ­ker­recht un­ver­meid­lich? Oder lässt sich Deutsch­land, wie bei Af­gha­nis­tan, wie­der in ei­nen grau­sa­men und teu­ren Krieg hin­ein­zie­hen? Lothar Höf­ler, Lin­dau

Lie­be Le­se­rin­nen, lie­be Le­ser, Schwä­bi­sche Zei­tung Karl­stra­ße 16 88212 Ra­vens­burg Fax-Nr. 0751 / 295599-1499 Le­ser­brie­fe@schwa­ebi­sche­zei­tung.de

Die Be­sche­rung kommt schon noch Zum Leit­ar­ti­kel „ Höchs­te Ei­sen­bahn“( 11.12.):

Ar­min Zim­mer, Zum Kom­men­tar „ Die Drecks­ar­beit ma­chen an­de­re“( 11.12.):

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