Leu­te

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - JOURNAL -

Die Schau­spie­le­rin Ni­na Kun­zen­dorf (44, Foto: dpa) hat den Zeit- und Kos­ten­druck deut­scher Fern­seh­pro­duk­tio­nen kri­ti­siert. „Wo man frü­her 24, 25 Dreh­ta­ge hat­te, macht man heu­te ei­nen 90-Mi­nü­ter in 21 oder noch we­ni­ger Dreh­ta­gen“, sag­te sie der „Neu­en Os­na­brü­cker Zei­tung“vom Sams­tag. „Das geht im­mer auf Kos­ten der Qua­li­tät.“Kun­zen­dorf emp­fin­det die­se Ar­beits­be­din­gun­gen nach ei­ge­nen Wor­ten als „sehr ein­schrän­kend“. „Und ich ha­be au­gen­blick­lich kei­ne Hoff­nung, dass sich dar­an noch mal et­was zum Po­si­ti­ven ver­än­dert“, so die frü­he­re „Tat­ort“Kom­mis­sa­rin. Sie hat­te bis 2012 die Rol­le der Frank­fur­ter Er­mitt­le­rin Con­nie Mey an der Sei­te von Joa­chim Król ge­spielt. (AFP)

An­ke En­gel­ke (Foto: dpa) wird mit dem Ernst-Lu­bit­schP­reis 2016 für die bes­te ko­mö­di­an­ti­sche Leis­tung in ei­nem deutsch­spra­chi­gen Film aus­ge­zeich­net. Der Club der Film­jour­na­lis­ten Ber­lin wür­digt da­mit En­gel­kes Darstel­lung ei­ner über­grif­fi­gen Mut­ter in dem Film „Frau Mül­ler muss weg“von Re­gis­seur Sön­ke Wort­mann. Das teil­te die Ju­ry am Sonn­tag mit – pünkt­lich zu En­gel­kes 50. Ge­burs­tag, den die Köl­ne­rin heu­te be­geht. Sie gilt als ei­ne der er­folg­reichs­ten deut­schen En­ter­tai­ne­rin­nen. Nach 13 Jah­ren als Mo­de­ra­to­rin im Kin­der­fern­se­hen fei­er­te sie ih­ren Durch­bruch bei Sat1 mit der Come­dy­rei­he „Wo­chen­show“. En­gel­ke hat drei Kin­der und lebt in Köln. (dpa)

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