Hei­mat­li­che Klän­ge mit Volks- und Schla­ger­stars

Die Feld­ber­ger, Os­wald Satt­ler und Alex­an­der Rier kom­men am 9. Ja­nu­ar ins Stadt­fo­rum

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - LOKALES UND SERVICE -

BAD SAUL­GAU (sz) - Die Feld­ber­ger und ih­re Gäs­te be­geis­tern seit Jah­ren das Stadt­fo­rum. Nun prä­sen­tie­ren die Mu­si­ker und En­ter­tai­ner mit der neu­en Tour­nee „Hei­mat – ver­dammt ich lieb dich!“auf ein­drucks­vol­le Art und Wei­se ih­re Hei­mat: den wun­der­schö­nen Schwarz­wald und die Do­lo­mi­ten. Die Feld­ber­ger gas­tie­ren zu­sam­men mit den TV be­kann­ten Stars Os­wald Satt­ler und Alex­an­der Rier am Sams­tag, 9. Ja­nu­ar, im Stadt­fo­rum Front­mann Han­sy Vogt Die Band schafft es im­mer wie­der, die Gäs­te mit dem Hu­mor, ih­rer Na­tür­lich­keit und vor al­len Din­gen der ein­zig­ar­ti­gen Mu­sik zu be­geis­tern – sie schaf­fen ge­konnt den ge­wag­ten Sprung von der Par­ty-Pol­ka über die Come­dy bis zur In­ter­pre­ta­ti­on der ge­fühl­vol­len Bal­la­de. Die Feld­ber­ger ha­ben al­le die Aus­bil­dung in den Schwarz­wäl­der Mu­sik­ver­ei­nen ge­nos­sen. Chris Lau­bis stammt von ei­nem Bau­ern­hof und ist lei­den­schaft­li­cher Forst­wirt, Joe Kut­t­ruff be­treut mit sei­ner Mu­sik­schu­le un­zäh­li­ge jun­ge Mu­si­ker, Lothar Böh­ler ist mit sei­ner Eventagen­tur zu­stän­dig für zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen in sei­ner Hei­mat.

Han­sy Vogt, der Front­mann der Feld­ber­ger, ist der ge­bo­re­ne En­ter­tai­ner; seit über 25 Jah­ren be­geis­tert der Schwarz­wäl­der die Men­schen mit sei­ner Na­tür­lich­keit, mit sei­nem La­chen und mit sei­ner Pro­fes­sio­na­li­tät. Ne­ben di­ver­sen Rund­funk­sen­dun­gen, die Han­sy Vogt un­ter an­de­rem beim SWR mo­de­rier­te, ent­wi­ckel­te er für das Fern­se­hen die Kult- Come­dy­fi­gur „Frau Wä­ber“. Mitt­ler­wei­le durf­ten die Feld­ber­ger schon ihr 25-jäh­ri­ges Büh­nen­ju­bi­lä­um fei­ern und wur­den zu den Künst­lern des Jah­res aus­ge­zeich­net.

Os­wald Satt­ler grün­de­te mit 18 Jah­ren ge­mein­sam mit Freun­den ei­ne Mu­sik­grup­pe – die Ka­s­tel­ru­ther Spat­zen wa­ren ge­bo­ren. 18 aus­ge­füll­te Jah­re lang war er wich­ti­ger Be­stand­teil der er­folg­rei­chen For­ma­ti­on und heims­te Gol­de­ne Schall­plat­ten, Aus­zeich­nun­gen und Sie­ger-Ti­tel ein.

Nach drei Jah­ren schöp­fe­ri­scher Pau­se kehr­te er schließ­lich als So­lo­Künst­ler auf die Büh­ne zu­rück. Mitt­ler­wei­le blickt er als Ein­zel-In­ter­pret auf ei­ge­ne „Gol­de­ne Schall­plat­ten“, auf den Ge­winn des „Grand Prix der Volk­mu­sik“so­wie auf zwei „Gol­de­ne Stimm­ga­beln“zu­rück. Mit sei­ner ru­hi­gen Art und der an­ge­neh­men Stim­me über­zeugt er ein­fach!

Alex­an­der Rier, Sohn von Nor­bert Rier, wur­de vor­ge­lebt, wie ein StarDa­sein – al­len Kli­schees zum Trotz – auch aus­se­hen kann. Trotz Mil­lio­nen ver­kauf­ter Ton­trä­ger und min­des­tens ge­nau­so vie­ler of­fe­ner Fan-Her­zen stand die Fa­mi­lie für den Ka­s­tel­ru­ther-Spat­zen-Sän­ger im­mer an ers­ter Stel­le.

Kein Wun­der al­so, dass der Zweit­ge­bo­re­ne von Isa­bel­la und Nor­bert Rier ir­gend­wann auch Lust be­kom­men hat auch in die Mu­sik­bran­che ein­zu­stei­gen. Mit „Lie­be ist mehr“ist Alex­an­der Rier mit sei­nem ak­tu­el­len Al­bum ein durch­weg ab­wechs­lungs­rei­ches und viel­fäl­ti­ges Al­bum ge­lun­gen. Ge­ra­de in der heu­ti­gen Zeit vol­ler Hek­tik, ho­her Schei­dungs­ra­ten und ei­ner ge­wis­sen Rast­lo­sig­keit zeugt es von gro­ßem Mut, der Lie­be wie­der ih­ren an­ge­stamm­ten wich­ti­gen Platz zu ver­schaf­fen.

„Hei­mat – ver­dammt ich lieb dich!“ga­ran­tiert ei­nen wun­der­schö­nen Abend für die gan­ze Fa­mi­lie vol­ler gu­ter Lau­ne mit Zeit zum Träu­men, zum Ab­schal­ten, zum Mit­sin­gen und Schun­keln. Kar­ten gibt es in der Tou­rist­in­fo Bad Saul­gau, Schreib­wa­ren Grün­ha­gel in Alts­hau­sen, bei al­len be­kann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len, un­ter der Ti­cket- Hot­li­ne 07009 9 88 77 77, so­wie im In­ter­net und un­ter

www. am­tix. de

FOTO: MAN­FRED ES­SER

Die Feld­ber­ger und wei­te­re Volks­mu­sik- und Schla­ger­stars prä­sen­tie­ren ihr neu­es Tour­nee „ Hei­mat - ver­dammt ich lieb dich!“

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.