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Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - SPORT -

Fuß­ball-Bun­des­li­gist Bo­rus­sia Mön­chen­glad­bach hat Jo­nas Hof­mann (Foto: dpa) vom Li­ga­ri­va­len Bo­rus­sia Dort­mund ver­pflich­tet. Der 23 Jah­re al­te Mit­tel­feld­spie­ler er­hält ei­nen Ver­trag bis Ju­ni 2020, die Ab­lö­se­sum­me soll 8 Mil­lio­nen Eu­ro be­tra­gen. Hof­mann sei auch ei­ne wich­ti­ge In­ves­ti­ti­on in die Zu­kunft, sag­te Sport­di­rek­tor Max Eberl. „Jo­nas Hof­mann wird uns hel­fen, in der Rück­run­de die ver­let­zungs­be­ding­ten Aus­fäl­le auf den of­fen­si­ven Au­ßen­bah­nen zu kom­pen­sie­ren, wir se­hen sei­ne Ver­pflich­tung aber vor al­lem als lang­fris­ti­ge Ver­bes­se­rung un­se­res Ka­ders. Jo­nas hat in Mainz und Dort­mund schon ge­zeigt, dass er ein über­durch­schnitt­lich ta­len­tier­ter Bun­des­li­ga­spie­ler ist.“Hof­mann kam die­se Sai­son beim BVB ge­gen pro­mi­nen­ten Ri­va­len nur auf 285 Bun­des­li­ga­mi­nu­ten in sie­ben Spie­len, möch­te die Zeit aber nicht mis­sen. „Ich ha­be beim BVB, die­sem ein­zig­ar­ti­gen Klub mit die­sem un­fass­ba­ren Um­feld, ei­ne wun­der­schö­ne, emo­tio­na­le und er­folg­rei­che Zeit ge­habt“, sag­te Hof­mann. (SID) Alex­an­der Wehr­le (Foto: dpa), Ge­schäfts­füh­rer des Fuß­ball-Bun­des­li­gis­ten 1. FC Köln, hat sein Stu­di­um der Ver­wal­tungs­wis­sen­schaf­ten auf be­son­de­re Wei­se fi­nan­ziert. Von 1996 bis 2001 war er bei ei­nem Kon­stan­zer Be­stat­tungs­in­sti­tut täig. „Es kam da­mals eher durch Zu­fall zu­stan­de, weil ich im glei­chen Haus in ei­ner WG wohn­te“, sag­te der 40-Jäh­ri­ge der „Bild“-Zei­tung. Zu­erst ar­bei­te Wehr­le auf 400- bis 500-Eu­ro-Ba­sis, spä­ter ver­trat er so­gar manch­mal die Che­fin. „Es hat mich als Mensch ex­trem wei­ter ge­bracht. Wich­tig war für mich im­mer, den Re­spekt vor dem Ver­stor­be­nen zu wah­ren“, sag­te Wehr­le. (SID)

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