Ka­len­der­blatt

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - LOKALES UND SERVICE -

Ta­ges­spruch: Man sagt, heu­te sei Neu­jahr. Punkt 24 Uhr sei die Gren­ze zwi­schen dem al­ten und dem neu­en Jahr. Aber so ein­fach ist das nicht. Ob ein Jahr neu wird, liegt nicht am Ka­len­der, nicht an der Uhr. Ob ein Jahr neu wird, liegt an uns. Ob wir es neu ma­chen, ob wir neu an­fan­gen zu den­ken, ob wir neu an­fan­gen zu spre­chen, ob wir neu an­fan­gen zu le­ben. ( Jo­hann Wil­helm Wilms 1772 - 1847, deut­scher Kom­po­nist und Mu­sik­leh­rer) Au­ßer­dem & so­wie­so: Sil­ves­ter - Sta­phi zur Freun­din: „ Ich wün­sche mir fürs Neue Jahr auf­rich­ti­ge­re Aus­re­den und Lü­gen von dir…“( El­mar Kup­ke * 1942, Stadt­phi­lo­soph) Aus der Bi­bel: Es ist ein Land, um das der Herr, dein Gott, sich küm­mert. Stets ru­hen auf ihm die Au­gen des Herrn, dei­nes Got­tes, vom An­fang des Jah­res bis zum En­de des Jah­res. ( Dtn 11,12) Na­mens­ta­ge: Don­ners­tag Sil­ves­ter, Me­la­nie – Frei­tag Ma­ria Sil­ves­ter vor 24 Jah­ren: 1991: Der Deut­sche Fern­seh­funk, das frü­he­re DDR- Fern­se­hen, hat sei­nen letz­ten Sen­de­tag.

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