Der Wahl-Ber­li­ner Bernd Ott siegt beim Feld­hau­ser Bi­n­okel­tur­nier

Mu­sik­ka­pel­le Feld­hau­sen-Hart­hau­sen kann vie­le Teil­neh­mer be­grü­ßen

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - ALB/ LAUCHERT -

FELD­HAU­SEN (sz) - Die Mu­sik­ka­pel­le Feld­hau­sen-Hart­hau­sen hat nach den Weih­nachts­fei­er­ta­gen ein Bi­n­okel­tur­nier ver­an­stal­tet. Das Or­ga­ni­sa­ti­ons­team um Tho­mas Stein­hart, Ru­di Jau­das, Tho­mas Hum­mel, Tho­mas Laupp, Hans Stein­hart und Ger­hard Jau­das hat­te um­fang­rei­che Vor­be­rei­tun­gen ge­trof­fen und konn­te vie­le Teil­neh­mer al­ler Al­ters­klas­sen im Bür­ger­haus Feld­hau­sen be­grü­ßen.

Zur Freu­de der Ver­an­stal­ter wa­ren auch aus­wär­ti­ge Spie­ler der Ein­la­dung ge­folgt. Eben­so gin­gen ei­ni­ge weib­li­che Spie­le­rin­nen an den Start, wo­mit er­neut be­wie­sen wä­re, dass Bi­n­okel kei­ne Män­ner­do­mä­ne dar­stellt. Nach ei­ner kur­zen Ein­wei­sung in die Spiel­re­geln, den Ge­samt­ab­lauf und der ers­ten Paar­aus­lo­sung, hieß es von der Tur­nier­lei­tung: „Gut Blatt.“Ge­spielt wur­den drei Run­den mit je 15 Spie­len.

Nach knapp fünf St­un­den Spiel­zeit mit span­nen­den Par­ti­en, bei de­nen die Spie­ler sprich­wört­lich um je­den Punkt kämpf­ten, stand das En­d­er­geb­nis fest. Den Tur­nier­sieg hol­te sich der Wahl-Ber­li­ner und frü­he­re Hart­hau­ser Bernd Ott mit sen­sa­tio­nel­len 11 297 Punk­ten. Platz 2 be­leg­te Hans-Rei­ner Weiß aus Feld­hau­sen mit 10 736 Punk­ten. Den drit­ten Rang si­cher­te sich der St­ein­hil­ber Ru­di Pic­co­li­ni mit 9608 Punk­ten. Pic­co­li­ni konn­te zu­dem die höchs­te Punk­te­zahl in ei­ner ge­spiel­ten Par­tie mit 876 Punk­ten wäh­rend des Tur­niers für sich ver­bu­chen.

„Herz­li­chen Dank für tol­le und fai­re Par­ti­en“, sag­ten Ru­di Jau­das und Tho­mas Stein­hart an­er­ken­nend den Teil­neh­mern. Den stol­zen Sie­gern wur­den Geld­prei­se so­wie Ur­kun­den über­reicht. Der Rein­erlös der Ver­an­stal­tung wird der Ju­gend­aus­bil­dung der Ka­pel­le zu­ge­führt.

FOTO: PRIVAT

Sie sind die Ge­win­ner: Hans- Rei­ner Weiß, Bernd Ott und Ru­di Pic­co­li­ni ( von links).

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