Star Trek Bey­ond

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - SZENE AM WOCHENENDE -

Dem 13. Ki­no­film aus dem „Star Trek“-Uni­ver­sum sa­hen die Fans mit ge­misch­ten Ge­füh­len ent­ge­gen: Schließ­lich führ­te hier nicht mehr Qua­li­täts-Ga­rant J.J. Abrams Re­gie, son­dern Jus­tin Lin. Und der steht für eher leich­te Un­ter­hal­tung wie die „Fast & Fu­rious“-Rei­he. Tat­säch­lich ist „Bey­ond“dann auch et­was ober­fläch­li­cher aus­ge­fal­len als die vor­he­ri­gen Fil­me der „Star Trek“-Neu­auf­la­ge, macht aber im­mer noch ei­ne Men­ge Spaß – zu­mal Dreh­buch-Mi­t­au­tor Si­mon Pegg, der auch Chef­in­ge­nieur „Scot­ty“spielt, sehr wit­zi­ge Dia­lo­ge ein­ge­baut hat. Die­ses Mal ver­liert die Cr­ew um Cap­tain Kirk (Chris Pi­ne) im Kampf mit dem Au­ßer­ir­di­schen Krall (Id­ris El­ba) ihr Raum­schiff En­ter­pri­se. Auf dem Pla­ne­ten Alt­amid muss sich die Cr­ew nun zu­recht­fin­den – wo­bei sich vor al­lem das Duo Spock (Zacha­ry Quin­to) und „Pil­le“McCoy (Karl Ur­ban) mehr als ein­mal in die Haa­re ge­rät … Knal­li­ge Action kommt na­tür­lich nicht zu kurz, wo­bei das 3-D gut ge­nutzt wird. Als Ex­tras gibt es sehr kur­ze ent­fal­le­ne Sze­nen, meh­re­re Do­kus zur Film­pro­duk­ti­on und zum Star-Trek-Uni­ver­sum so­wie ei­nen Tri­but an die ver­stor­be­nen Darstel­ler An­ton Yel­chin (Pa­vel Che­kov) und Ur-Spock Leo­nard Ni­moy. (rot)

FSK: 12 Jah­re Preis: DVD: 12 Eu­ro, Blu-Ray: 13 Eu­ro; Blu-Ray 3-D: 21 Eu­ro Be­wer­tung:

FO­TO: IMBERLEY FRENCH

Jay­lah (So­fia Bou­tel­la) hat ih­ren Va­ter ver­lo­ren. Schuld dar­an ist der Au­ßer­ir­di­sche Krall.

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