Aus­schuss in­for­miert sich über Früh­warn­sys­tem

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - MENGEN/SIGMARINGEN/RAVENSBURG -

SIGMARINGEN (abu) - Dem Ju­gend­hil­fe­aus­schuss des Kreis­tags ist am Mon­tag das Be­ra­tungs­kon­zept der „In­so­weit er­fah­re­nen Fach­kräf­ten im Kin­der­schutz“vor­ge­stellt wor­den. Da­bei han­delt es sich um ein Netz­werk von Fach­kräf­ten zur Ri­si­ko­ein­schät­zung.

Bei An­zei­chen von Kin­des­wohl­ge­fähr­dung kön­nen sich Be­zugs­per­so­nen wie Er­zie­he­rin­nen an das Netz­werk wen­den, An­lauf­stel­le sind die Er­zie­hungs­be­ra­tungs­stel­le oder das Haus Na­za­reth und nicht di­rekt das Ju­gend­amt. Im Netz­werk wird dann das wei­te­re Vor­ge­hen be­spro­chen. Hil­fe für Leh­rer Auch für Be­rufs­grup­pen wie Psy­cho­lo­gen, Fa­mi­li­en­be­ra­ter, So­zi­al­ar­bei­ter, Leh­rer, Heb­am­men oder Ärz­te soll das An­ge­bot der „In­so­weit er­fah­re­nen Fach­kräf­te“ei­ne Hil­fe dar­stel­len. Die­se Fach­kräf­te sind Mit­ar­bei­ter aus dem Ar­beits­feld der Ju­gend­hil­fe und ver­fü­gen über min­des­tens drei Jah­re Be­rufs­er­fah­rung und recht­li­che Kennt­nis­se im Kin­der­schutz.

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