Das Spiel als Aben­teu­er­ro­man

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - LEBENSART -

„Oben und Un­ten“be­steht aus zwei Wel­ten. Ei­ne ist ir­disch und für al­le sicht­bar, in ihr ent­steht ein klas­si­sches Brett­spiel­dorf, das ist noch ganz nor­mal. Span­nen­der ist die un­ter­ir­di­sche Welt, in der wie in ei­nem Rol­len­spiel mit Wür­feln ge­kämpft und Fan­tas­ti­sches ent­deckt wird. Hier grün­den die Spie­ler ein Par­al­lel­dorf (Fo­to: Breu­er). Un­ter der Er­de be­stim­men Ri­si­ko­freu­de, Wür­fel­glück und ein di­ckes „Buch der Be­geg­nun­gen“, was ge­schieht. Ei­ne sol­che Mi­schung aus tra­di­tio­nel­lem Auf­bau­spiel und „Rol­len­spiel light“hat es noch nicht ge­ge­ben. Hin­zu kommt, dass „Oben und Un­ten“gut funk­tio­niert und schnell zu spie­len ist. Be­reits Zehn­jäh­ri­ge kön­nen da­bei mit­ma­chen.

Oben und Un­ten von Ryan Lau­kat, Schwer­kraft-Ver­lag, 2-4 Spie­ler, ab 10 Jah­ren.

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