Mehr fruch­ti­ge Ab­wechs­lung geht nicht

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - LEBENSART -

Ei­gent­lich ist „Fa­bel­saft“ein ein­fa­ches Sam­mel­spiel: Die Spie­ler set­zen ih­re Tier­fi­gu­ren auf ei­nen Ort, füh­ren ei­ne Ak­ti­on aus, schnap­pen sich Früch­te, und dar­aus ent­ste­hen Säf­te (Fo­to: 2F-Spie­le).

Hat je­mand fünf bei­sam­men, ist das Spiel auch schon vor­bei. Der Clou ist et­was an­de­res: Je­de Par­tie ver­läuft un­ter­schied­lich, da es 59 ver­schie­de­ne Ak­tio­nen gibt, von de­nen im­mer nur we­ni­ge aus­lie­gen. Es gibt 240 Orts­kar­ten, die nach­ein­an­der ins Spiel kom­men und „Fa­bel­saft“zu ei­ner ab­wechs­lungs­rei­chen An­ge­le­gen­heit ma­chen. Weil sich das Spiel aber nur lang­sam ver­än­dert, bleibt es sehr ein­gän­gig und macht auch schon Acht­jäh­ri­gen Spaß. „Fa­bel­saft“ist da­her ein groß­ar­ti­ges Fa­mi­li­en­spiel.

Car­cas­son­ne Ama­zo­nas von Klaus-Jür­gen Wre­de, Hans im Glück, 2-5 Spie­ler, ab 8 Jah­ren.

Fa­bel­saft von Frie­de­mann Frie­se, 2F-Spie­le, 2-5 Spie­ler, ab 8 Jah­ren.

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