Leu­te

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - KULTUR -

Die schot­ti­sche Schrift­stel­le­rin A. L. Ken­ne­dy hat den re­nom­mier­ten Düs­sel­dor­fer Hei­neP­reis er­hal­ten. Die Au­to­rin nahm die Aus­zeich­nung am Sonn­tag im Al­ten Rat­haus der nord­rhein-west­fä­li­schen Lan­des­haupt­stadt ent­ge­gen. „A. L. Ken­ne­dys Bü­cher sind Herz­kam­mer­spie­le und Ex­pe­di­tio­nen auf Mes­sers Schnei­de“, lob­te der Lau­da­tor, der Jour­na­list und Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft­ler Hu­bert Spie­gel, schon vor­ab. Die viel­fach aus­ge­zeich­ne­te 51-Jäh­ri­ge (Foto: dpa) gilt als wich­ti­ge zeit­ge­nös­si­sche bri­ti­sche Au­to­rin, die kei­ne po­li­ti­schen Kom­men­ta­re scheut. Ih­re Bü­cher („Glei­ßen­des Glück“) sind auch in Deutsch­land be­liebt. Sie ist die ers­te Bri­tin, die den Hei­ne-Preis er­hält. (dpa) Wil­li­am Shat­ner (Foto: dpa) wä­re so­fort wie­der da­bei: Der frü­he­re Cap­tain-Kirk-Darstel­ler, der vor 50 Jah­ren mit dem Raum­schiff En­ter­pri­se zum ers­ten Mal in un­end­li­che Wei­ten star­te­te, hät­te nichts ge­gen ei­ne neue Rol­le an Bord in ei­nem der nächs­ten Ki­no­fil­me. „Ich wür­de es lie­ben, noch mal in ,Star Trek’ mit­zu­spie­len“, sag­te Shat­ner in ei­nem In­ter­view der „Welt am Sonn­tag“. „Aber dann müss­te man mir et­was Be­deut­sa­mes zu tun ge­ben“, er­klär­te der 85-jäh­ri­ge ka­na­di­sche Schau­spie­ler. „Ich ha­be kei­ne Lust auf ei­nen Gast­auf­tritt, der nur markt­schreie­risch aus­ge­schlach­tet wird.“In den drei neue­ren „Star-Trek“-Fil­men, die seit dem Jahr 2009 mit jün­ge­ren Schau­spie­lern gro­ßen Er­folg in den Ki­nos hat­ten, war Shat­ner nicht mehr zu se­hen. Sein frü­he­rer Freund und Kol­le­ge, der 2015 gestor­be­ne Spo­ckDarstel­ler Leo­nard Ni­moy, hat­te in die­sen Fil­men da­ge­gen di­ver­se Gast­auf­trit­te. (dpa)

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