Gro­ße Kluft zwi­schen Top- und Ge­ring­ver­die­nern

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - WIRTSCHAFT -

BRÜS­SEL (dpa) - Gut­ver­die­ner be­kom­men in Deutsch­land für ih­re Ar­beit im Schnitt et­wa vier­mal so viel St­un­den­lohn wie Nied­rig­lohn­kräf­te. Da­mit liegt die Bun­des­re­pu­blik nach ei­ner Sta­tis­tik der EU-Be­hör­de Eu­ro­s­tat in Eu­ro­pa im Mit­tel­feld, was den Ver­dienst­un­ter­schied zwi­schen den obers­ten und den un­ters­ten zehn Pro­zent des Lohn­spek­trums an­geht. Am ge­rings­ten ist die Dif­fe­renz in Schwe­den, wie Eu­ro­s­tat am Mon­tag mel­de­te. Dort be­kom­men Top­ver­die­ner im Schnitt ei­nen et­wa dop­pelt so ho­hen St­un­den­lohn wie Ge­ring­ver­die­ner. In Po­len er­hal­ten sie da­ge­gen fast das Fünf­fa­che.

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