Am bes­ten in Schich­ten: Ver­schie­de­ne Fi­sch­ar­ten im Aqua­ri­um hal­ten

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - TIERE -

OVERATH (dpa) - Wer ver­schie­de­ne Fi­sch­ar­ten im Aqua­ri­um hal­ten will, soll­te cle­ver kom­bi­nie­ren. Denn die meis­ten Fi­sche bewegen sich von Na­tur aus über­wie­gend auf ei­ner be­stimm­ten Hö­he im Be­cken. So le­ben ei­ni­ge vor al­lem am Bo­den­grund, an­de­re schwim­men be­vor­zugt in der Mit­te, und ei­ne drit­te Grup­pe hält sich kurz un­ter der Was­ser­ober­flä­che auf. Wäh­len Hal­ter die Fi­sche ent­spre­chend aus, ver­mei­den sie, dass sich die Tie­re im Be­cken ins Ge­he­ge kom­men. Dar­auf weist die För­der­ge­mein­schaft Le­ben mit Heim­tie­ren hin.

Am Bo­den ha­ben bei­spiels­wei­se Dorn­au­gen ihr Re­fu­gi­um. Sie fres­sen über­wie­gend Nah­rungs­res­te, die auf den Grund ab­ge­sun­ken sind. Fa­den­fi­sche hal­ten sich be­vor­zugt in der Nä­he der Ober­flä­che auf. Die größ­te Aus­wahl gibt es bei Fi­schen, de­ren Re­vier der mitt­le­re Ab­schnitt des Aqua­ri­ums ist. Für die­sen Raum kön­nen Hal­ter zwi­schen Re­gen­bo­gen­fi­schen, Bar­ben, Mol­lys, Ne­on­s­alm­lern oder Gup­pys wäh­len.

FO­TO: DPA

Gup­pys (Poeci­lia re­ti­cu­la­ta) schwim­men von Na­tur aus eher in der Mit­te des Aqua­ri­ums.

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