Bar­clay Ja­mes Har­vest zu Gast in Ravensburg

Die Band mit dem un­ver­wech­sel­ba­ren Sound kommt am 20. März ins Kon­zert­haus

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - VERANSTALTUNGEN -

RAVENSBURG (sz) - Bar­clay Ja­mes Har­vest kom­men am 20. März um 20 Uhr ins Kon­zert­haus. Seit ih­rem Al­bum­de­büt 1970 ist ihr Er­folg un­ge­bro­chen: Bar­clay Ja­mes Har­vest mit ih­rem Front­mann, Les Hol­royd, der auch heu­te noch für den un­ver­wech­sel­ba­ren Sound der Band ver­ant­wort­lich ist.

Über drei Jahr­zehn­te ver­öf­fent­lich­ten Bar­clay Ja­mes Har­vest Al­ben, die es re­gel­mä­ßig in die eu­ro­päi­schen Top 10 schaff­ten und ih­nen Gold und Pla­tin Aus­zeich­nun­gen ein­brach­ten. Die wohl sub­tils­ten Ver­tre­ter des Klas­sik-Rock Gen­res fan­den 1967 in Man­ches­ter zu­sam­men und be­geis­tern seit­dem mit ih­rem schwer­mü­ti­gen Clas­sic-Rock, aus­ge­schmückt mit eso­te­ri­schen Sphä­ren­klän­gen. Schnell ka­men bei den Fans hier auch Ver­glei­che zu Moo­dy Blues oder Pink Floyd auf. Die Band wuss­te schon früh, wie man die Ef­fekt-Ap­pa­ra­tur des Mel­lo­trons vir­tu­os ein­setzt und ex­pe­ri­men­tier­te von An­fang an mit neu­en For­men und Sound­mus­tern jen­seits der klas­si­schen Rock­be­set­zung und be­nutz­ten Holz­blä­ser, Strei­cher so­wie Blech­blä­ser. Die­se reiz­vol­len Sound­mus­ter und or­ches­tra­len Klän­ge wur­den seit­dem zu ih­rem Mar­ken­zei­chen und als lo­gi­sche Fol­ge dar­aus wur­de auch das De­büt­al­bum mit ih­rem ei­ge­nen Orches­ter auf­ge­nom­men. Schnell mach­ten sich Bar­clay Ja­mes Har­vest ei­nen Na­men – zu­nächst auf der bri­ti­schen In­sel und dann eu­ro­pa­weit.

Die Band wur­de vor al­lem En­de der 70er / An­fang der 80er zu Su­per­stars durch ih­re Li­ve Fä­hig­kei­ten und ihr Song­wri­ting, wel­ches be­stän­dig die eu­ro­päi­schen Charts mit Hits be­lie­fer­te.

Ger­ne den­ken die Fans auch heu­te noch an die Glanz­stun­de der Band zu­rück: Das le­gen­dä­re Kon­zert auf den Trep­pen des Reichs­ta­ges von Ber­lin, zu dem 1980 rund 275 000 Zu­hö­rer auf bei­den Sei­ten der Mau­er ka­men. Ih­re Hits „Hymn“, „Mo­cking­bird“, „Li­fe Is For Li­ving“, „Lo­ve on the Li­ne“und vie­le an­de­re Songs sind heu­te längst mo­der­ne Klas­si­ker und der Stoff, aus dem die nost­al­gi­schen Rock­träu­me beim Li­vekon­zert ge­schaf­fen wer­den. Ti­ckets für das Kon­zert am 20. März gibt es ab 39,50 Eu­ro an al­len be­kann­ten re­ser­vix-Vor­ver­kaufs­stel­len und un­ter Te­le­fon 0751/828 88 so­wie im In­ter­net un­ter

www.liv­ein­ra­vens­burg.de

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