42 Mil­lio­nen für Drax­ler

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - SPORT - (DPA)/FO­TO: DPA

Vom sport­li­chen Miss­ver­ständ­nis zum wirt­schaft­li­chen Glücks­fall: Das Ka­pi­tel Ju­li­an Drax­ler nimmt beim VfL Wolfs­burg mit dem 42Mil­lio­nen-Eu­ro-Trans­fer zu Pa­ris St. Ger­main noch ein un­ver­hoff­tes Hap­py End. Nach In­for­ma­tio­nen der Deut­schen Pres­se­agen­tur er­ziel­ten die Clubs am Frei­tag grund­le­gen­de Ei­nig­keit, nur noch letz­te For­ma­li­tä­ten bei der Übe­set­zung der Ver­trä­ge muss­ten ge­klärt wer­den. Mit Bo­nus­zah­lun­gen könn­ten am En­de gar bis zu 47 Mil­lio­nen Eu­ro flie­ßen. Der 23 Jah­re al­te Fuß­ball-Welt­meis­ter er­hält beim fran­zö­si­schen Meis­ter ei­nen Ver­trag bis 2021 und wird Team­kol­le­ge von Tor­hü­ter Ke­vin Trapp. Be­reits im Som­mer hat­te Drax­ler ve­he­ment sei­nen Ab­schied nach nur ei­nem Jahr beim Volks­wa­gen-Club ge­for­dert. Für den Sport­li­chen Lei­ter des VfL, Olaf Reb­be, ist der De­al ein be­son­de­rer Er­folg. Zu­sam­men mit Ge­schäfts­füh­rer Tim Schu­ma­cher han­del­te Reb­be ei­ne nicht für mög­lich ge­hal­te­ne Ab­lö­se­sum­me aus. Der vor an­dert­halb Jah­ren für rund 36 Mil­lio­nen Eu­ro vom FC Schal­ke 04 ver­pflich­te­te Drax­ler könn­te dem VfL nun am En­de gar noch elf Mil­lio­nen Eu­ro mehr ein­brin­gen.

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