Leu­te

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - JOURNAL -

Hol­ly­wood-Star Dia­ne Kea­ton (70, Fo­to: dpa) kann der Ehe nur we­nig ab­ge­win­nen. „40 Jah­re Sei­te an Sei­te mit ei­nem Men­schen zu le­ben, ist für mich un­vor­stell­bar“, sag­te die 70-Jäh­ri­ge in ei­nem In­ter­view der Frau­en­zeit­schrift „Meins“. Ih­re Bin­dun­gen sei­en nie stark ge­nug ge­we­sen, um aus­rei­chen­des Ver­trau­en auf­zu­bau­en, so die Jung­ge­sel­lin, die lan­ge Be­zie­hun­gen mit nam­haf­ten Kol­le­gen wie Woo­dy Al­len (81) und Al Pa­ci­no (76) hat­te. Das ha­be je­doch auch an Angst ge­le­gen: „Ich ha­be zu viel Zeit da­mit ver­bracht, mich zu schüt­zen. Ich ha­be vie­le au­ßer­ge­wöhn­li­che Leu­te über die Jah­re ken­nen­ge­lernt. Manch­mal wün­sche ich mir, dass ich mich ih­nen mehr ge­öff­net hät­te.“(dpa) Die deut­sche First La­dy Da­nie­la Schadt (56, Fo­to: dpa) hält es mit Blick auf ih­re Zu­kunft wie Franz Be­cken­bau­er: „Schau’n wir mal.“Sie wer­de nach dem En­de ih­rer Zeit in Schloss Bel­le­vue auf al­le Fäl­le wie­der in die Be­rufs­welt zu­rück­keh­ren, sag­te die Le­bens­ge­fähr­tin von Bun­des­prä­si­dent Joa­chim Gauck, der im März 2017 sein Amt ab­gibt. „Ich wer­de mich ein­brin­gen, wo es mög­lich ist. Als Jour­na­lis­tin hät­te ich aber zu­min­dest in der ers­ten Zeit die glei­chen Pro­ble­me wie jetzt: Man hiel­te mich für ein biss­chen be­fan­gen,“sag­te Schadt. Sie blei­be in Ber­lin und sei neu­gie­rig dar­auf, was pas­sie­ren wer­de. Zu­letzt hat­te sie als Jour­na­lis­tin bei der „Nürn­ber­ger Zei­tung“ge­ar­bei­tet. (dpa)

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