Den Scho­ko-Ni­ko­laus zum Brot­auf­strich ma­chen

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - ERNÄHRUNG -

HAM­BURG (dpa) - Wer nicht al­le Scho­ko-Weih­nachts­män­ner auf­ge­ges­sen hat, muss sie nicht weg­wer­fen. Dar­aus kann man ganz ein­fach ei­ne le­cke­re Nuss-Nou­ga­tC­re­me ma­chen. Man be­nö­tigt 150 Gramm Ha­sel­nüs­se, 250 Gramm Scho­ko-Ni­ko­laus, 1 Ess­löf­fel Zu­cker, 100 Gramm But­ter, 40 Mil­li­li­ter Voll­milch, et­was Va­nil­le­mark und ei­ne Pri­se Salz. Zu­nächst wer­den die Nüs­se bei 180 Grad et­wa ei­ne Vier­tel­stun­de im Back­ofen ge­rös­tet und an­schlie­ßend die Haut ab­ge­rie­ben, heißt es in der Zeit­schrift „Ef­fi­lee“. Im Mi­xer wer­den die Nüs­se dann fein ge­mah­len. Die Scho­ko­la­de lässt man über ei­nem Was­ser­bad schmel­zen und ver­mischt das Gan­ze mit flüs­si­ger But­ter, Milch, Va­nil­le und Salz. Am Schluss hebt man die ge­mah­le­nen Nüs­se un­ter – fer­tig.

Ein nied­ri­ger Preis müs­se nicht zwangs­läu­fig ein Hin­weis auf schlech­te Qua­li­tät sein, er­klärt die Ex­per­tin. Es kom­me im­mer auf die Mo­ti­va­ti­on des Dis­coun­ters an. „Will der vor al­lem Kun­den mit der Ak­ti­on bin­den, nimmt er auch ei­nen recht nied­ri­gen Ver­kaufs­preis für das Pro­dukt in Kauf.“Er wol­le da­mit den Kun­den lang­fris­tig vom Dis­coun­ter über­zeu­gen und sein Image ver­bes­sern.

„Aber klar: Wenn ein Stück Fleisch un­fass­bar bil­lig ist, kommt es in der Re­gel nicht von ei­nem art­ge­recht ge­hal­te­nen Tier“, warnt Klein. Wer wirk­lich wis­sen wol­le, wo das Fleisch her­kommt, soll­te beim Fleisch­ver­käu­fer sei­nes Ver­trau­ens kau­fen und dort nach­fra­gen, rät sie. Ei­ne Un­ter­gren­ze, wann ein Pro­dukt zu güns­tig ist, um gu­te Qua­li­tät zu ha­ben, las­se sich aber pau­schal nicht fest­le­gen.

FO­TO: DPA

Ed­le Auf­ma­chung: Da lohnt ein Preis­ver­gleich.

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