Um Fi­nanz­hil­fen für Alt­bau­sa­nie­rung früh­zei­tig küm­mern

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - BAUEN & WOHNEN -

STUTTGART (dpa) - Die en­er­ge­ti­sche Sa­nie­rung ei­nes Alt­baus ist oft ei­ne grö­ße­re In­ves­ti­ti­on. Pri­va­te Bau­her­ren kön­nen aber von zahl­rei­chen För­der­pro­gram­men pro­fi­tie­ren. Da­für soll­ten sie mit ge­nü­gend Vor­lauf die Vor­aus­set­zun­gen und Fris­ten re­cher­chie­ren. Denn meist müs­sen sie vor Be­ginn der Ar­bei­ten ei­nen An­trag stel­len so­wie be­stimm­te Stan­dards er­fül­len, in­for­miert das vom Um­welt­mi­nis­te­ri­um Ba­denWürt­tem­berg ge­för­der­te In­for­ma­ti­ons­pro­gramm Zu­kunft Alt­bau.

Zu­schüs­se gibt es un­ter an­de­rem bei Städ­ten und Kom­mu­nen so­wie bei der KfW-Bank oder dem Bun­des­amt für Wirt­schaft- und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA). Da sich die Be­stim­mun­gen und För­der­kri­te­ri­en im­mer wie­der än­dern, soll­ten sich Bau­her­ren ei­nen ak­tu­el­len Über­blick ver­schaf­fen. Mög­lich ist dies bei­spiels­wei­se un­ter www.en­er­gie­fo­er­de­rung.in­fo .

Ei­ne kos­ten­lo­se Bro­schü­re mit Check­lis­ten und Tipps zum The­ma Alt­bau en­er­ge­tisch sa­nie­ren gibt es un­ter www.zu­kunft­alt­bau.de/ma­te­ri­al. Kos­ten­freie Be­ra­tung durch Zu­kunft Alt­bau gibt es un­ter Te­le­fon 08000 12 33 33 oder www.zu­kunft­alt­bau.de.

FO­TO: DJD

Für die en­er­ge­ti­sche Sa­nie­rung – hier ein sa­nier­tes Haus aus den 1950er-Jah­ren – ste­hen ver­schie­de­ne För­der­pro­gram­me zur Ver­fü­gung.

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