Größ­ter Kreis­ver­kehr von Bi­be­rach ist um­ge­baut

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - WIR IM SÜDEN -

Zahl der BAfög-Emp­fän­ger deut­lich ge­sun­ken

WIES­BA­DEN (lsw) - Die Zahl der BAfög-Emp­fän­ger un­ter den Schü­lern und Stu­den­ten in Ba­den-Würt­tem­berg ist deut­lich ge­sun­ken. Im ver­gan­ge­nen Jahr er­hiel­ten gut 79 600 Men­schen die staat­li­che Un­ter­stüt­zung nach dem Bun­des­aus­bil­dungs­för­de­rungs­ge­setz (BAfög). 2015 wa­ren es noch mehr als 84 700, wie das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt am Frei­tag in Wies­ba­den mit­teil­te. 2016 be­trug der durch­schnitt­li­che Förd­er­satz pro Kopf und Mo­nat 471 Eu­ro, nach 448 Eu­ro im Vor­jahr. BI­BE­RACH (häf) - Am wich­tigs­ten Ver­kehrs­kno­ten von Bi­be­rach wird nach vier Mo­na­ten Bau­zeit vor­aus­sicht­lich ein neu­er U-Turn für den Ver­kehr frei­ge­ge­ben. Der Um­bau am so­ge­nann­ten Jor­dan-Ei war not­wen­dig ge­wor­den, weil sich an der Ein­mün­dung der B 465 von Nor­den im­mer wie­der Un­fäl­le er­eig­ne­ten. Die Ver­kehrs­pla­ner er­hof­fen sich nun we­ni­ger Staus im Be­rufs­ver­kehr. Ei­ne Sicht­schutz­wand soll ver­hin­dern, dass Au­to­fah­rer über­eif­rig ins Jor­dan-Ei hin­ein­fah­ren und da­bei Ver­kehrs­teil­neh­mer über­se­hen. Die Kos­ten für das Pro­jekt in Hö­he von 1,4 Mil­lio­nen Eu­ro trägt der Bund. Am Jor­dan-Ei kreu­zen sich die B 312, die B 465 und die B 30.

Zoff um Leit­fa­den zu Ab­schie­bun­gen von Schü­lern

STUTT­GART (lsw) - Um ei­ne Hand­lungs­an­lei­tung der Ge­werk­schaft GEW für Leh­rer zu mög­li­chen Ab­schie­bun­gen von Kin­dern und Ju­gend­li­chen gibt es Streit mit dem Land. Wäh­rend In­nen­staats­se­kre­tär Mar­tin Jä­ger (CDU) in dem Pa­pier ei­nen Auf­ruf zum Rechts­bruch sieht, kann GEW-Lan­des­che­fin Do­ro Mo­ritz „ab­so­lut nichts Rechts­wid­ri­ges“dar­in ent­de­cken. Die Leh­rer sei­en ex­trem ver­un­si­chert und soll­ten mit der An­lei­tung In­for­ma­tio­nen be­kom­men, so Mo­ritz, wo­zu Schu­len ver­pflich­tet sei­en – und wo­zu nicht.

Drei Wöl­fe im Bay­ri­schen Wald ge­bo­ren

AUGS­BURG (dpa) - Im Baye­ri­schen Wald wur­de wil­der Wolfs­nach­wuchs ent­deckt. Den Nach­weis er­brach­te ei­ne Auf­nah­me der drei Jung­tie­re im Na­tio­nal­park. Be­reits im Ju­li wa­ren sie in die Fo­to­fal­le ge­tappt, wie das Baye­ri­sche Lan­des­amt für Um­welt mit­teil­te. Dass die Wöl­fe auch in Bay­ern zu­rück­keh­ren, zeich­net sich seit Jah­ren ab. Seit 2006 wur­den im­mer wie­der ein­zel­ne Wöl­fe nach­ge­wie­sen, auf dem Trup­pen­übungs­platz Gra­fen­wöhr hat sich so­gar ein Wolfs­paar an­ge­sie­delt, eben­so im Baye­ri­schen Wald.

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