Land­rats­amt weist auf ver­un­rei­nig­te Stra­ßen hin

Land­wir­te wer­den dar­um ge­be­ten, Schmutz un­ver­züg­lich zu ent­fer­nen

Schwaebische Zeitung (Messkirch) - - OBERSCHWABEN UND DONAU -

KREIS SIG­MA­RIN­GEN (sz) – Som­mer­zeit ist Ern­te­zeit – da­bei kommt es auch im­mer wie­der zu Ve­r­un­rei­ni­gun­gen auf den Stra­ßen. Das Land­rats­amt Sig­ma­rin­gen weist da­her auf die ge­setz­li­chen Re­ge­lun­gen bei Ve­r­un­rei­ni­gun­gen auf Stra­ßen hin. Aus Grün­den der Ver­kehrs­si­cher­heit sind Ve­r­un­rei­ni­gun­gen auf öf­fent­li­chen Stra­ßen zu ver­mei­den be­zie­hungs­wei­se die­se ge­ge­be­nen­falls wie­der zu ent­fer­nen.

Der Ver­ant­wort­li­che für die Ve­r­un­rei­ni­gung hat die­se ent­spre­chend der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung oh­ne Auf­for­de­rung un­ver­züg­lich zu be­sei­ti­gen. Bis da­hin sind die Ve­r­un­rei­ni­gun­gen aus­rei­chend kennt­lich zu ma­chen.

Wer­den Ge­gen­stän­de oder Ve­r­un­rei­ni­gun­gen von dem Ver­ant­wort­li­chen nicht un­ver­züg­lich ent­fernt, so kann die zu­stän­di­ge Be­hör­de die­se auf Kos­ten des Ver­ant­wort­li­chen be­sei­ti­gen las­sen. Es wer­den al­le Ver­kehrs­teil­neh­mer um er­höh­te Auf­merk­sam­keit und Vor­sicht ge­be­ten.

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