Gu­te Be­ra­tung kann kos­ten

Schwaebische Zeitung (Pfullendorf) - - REISE & ERHOLUNG -

Ei­ne Be­ra­tung im Rei­se­bü­ro ist nicht in je­dem Fall kos­ten­los. Bei be­son­ders auf­wen­di­gen Rei­sen kann in man­chen Bü­ros ei­ne Ge­bühr fäl­lig wer­den, falls der Kun­de am En­de nicht dort bucht. Das zeigt ei­ne Um­fra­ge un­ter füh­ren­den deut­schen Rei­se­an­bie­tern. Bei DER Tou­ris­tik be­trägt die Ge­bühr zum Bei­spiel 55 Eu­ro. Sie wird fäl­lig bei auf­wen­di­gen, in­di­vi­du­el­len Rei­sen aus ver­schie­de­nen Kom­po­nen­ten, die so nicht in den Ka­ta­lo­gen zu fin­den sind. Bucht der Kun­de, wird das Ent­gelt mit dem Rei­se­preis ver­rech­net. In den All­tours-Rei­se­cen­tern ist ein Ho­no­rar für in­ten­si­ve Be­ra­tung ge­ne­rell nicht üb­lich – es kön­ne aber in sel­te­nen Fäl­len vor­kom­men, so das Un­ter­neh­men. Auch bei FTI kann es vor­kom­men, dass ein Part­ner­bü­ro für die lang­wie­ri­ge Aus­ar­bei­tung ei­ner Rei­se ei­ne Be­ra­tungs­ge­bühr ver­langt. Die­se wer­de aber ver­rech­net, wenn der Kun­de bucht. Die Ver­an­stal­ter Tui und Tho­mas Cook er­he­ben in ih­ren ei­ge­nen Rei­se­bü­ros nach ei­ge­nen Aus­sa­gen kei­ne Be­ra­tungs­ge­büh­ren. (dpa)

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