Die Bau­rei­hen der Mer­ce­des S-Klas­se

Schwaebische Zeitung (Pfullendorf) - - WIRTSCHAFT -

Der ers­te Ober­klas­se­wa­gen von Mer­ce­des, der die Be­zeich­nung S-Klas­se, für Son­der­klas­se, trug, ist der (1972 bis 1980).

Dar­auf folg­te der (1979 bis 1991). Für Her­mann Storp der „Old­ti­mer schlecht­hin“mit „zeit­lo­sem De­sign und da­mals der In­be­griff von High-End-Tech­nik“.

Die nächs­te Bau­rei­he, (1991 bis 1998), be­zeich­net Storp als „Asi­en-Au­to“, „groß und mäch­tig“, ein „Image­trä­ger“, den man schon von Wei­tem er­kannt hat.

Den der von 1998 bis 2005 vom Band lief, be­zeich­net Storp als „Leicht­ge­wicht – ein sehr schö­nes Au­to, in sei­ner Wir­kung

W 116 W 220, W 126 W 140

un­ge­wöhn­lich leicht für ei­ne S-Klas­se“.

Der pro­du­ziert zwi­schen 2005 und 2013, ist die ers­te Bau­rei­he un­ter Be­tei­li­gung von Storp. Für ihn hat die­se Bau­rei­he die Kon­kur­renz mit Ab­stand hin­ter sich ge­las­sen, be­son­ders durch die ver­bau­te Tech­nik. Im Ge­gen­satz zum Vor­gän­ger „wie­der ei­ne ech­te S-Klas­se“, so Storp.

Den seit 2013 in Pro­duk­ti­on, das zwei­te Au­to un­ter Storps Re­gie, ist für ihn „die bes­te S-Klas­se al­ler Zei­ten, die den Wen­de­punkt für Mer­ce­des ein­ge­läu­tet hat. Da hat der Kon­zern ge­zeigt, was er kann“. (mws)

W 221, W 222,

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