VW-Chef: Keh­ren ein Stück weit zur Nor­ma­li­tät zu­rück

Schwaebische Zeitung (Riedlingen) - - WIRTSCHAFT -

WOLFS­BURG (dpa) - Der Volks­wa­gen-Kon­zern sieht sich nach der Die­sel­af­fä­re wei­ter auf dem Weg in die Nor­ma­li­tät. In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren sei der Kon­zern im Kri­sen­mo­dus ge­fah­ren, sag­te Vor­stands­chef Mat­thi­as Mül­ler am Mitt­woch auf ei­ner Be­triebs­ver­samm­lung in Wolfs­burg. „Erst­mals seit 2014 ha­ben wir uns wie­der ei­ne Fünf-Jah­res-Pla­nung zu­ge­traut und da­mit die Leit­plan­ken bis 2022 für Pro­duk­te, Wer­ke und In­ves­ti­tio­nen ge­setzt“, sag­te der VW-Chef zur kürz­lich ver­ab­schie­de­ten In­ves­ti­ti­ons­pla­nung. Al­ler­dings warn­te er vor zu viel Selbst­zu­frie­den­heit. Den­noch rech­net Mül­ler im lau­fen­den Jahr mit ei­nem neu­en Re­kord­wert beim Au­to­ab­satz.

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