Händ­ler dür­fen nicht ein­fach auf­run­den

Schwaebische Zeitung (Sigmaringen) - - VERBRAUCHER -

STUTT­GART (dpa) - Händ­ler dür­fen ei­ne Rech­nung nicht ein­fach auf­run­den – und zwar auch dann nicht, wenn es um Cent­be­trä­ge geht und der Kun­de als Ge­gen­leis­tung ei­nen Gut­schein­code be­kommt. „Der Händ­ler muss den Kun­den erst in­for­mie­ren, be­vor er ei­ne For­de­rung gel­tend macht“, er­läu­tert Dun­ja Rich­ter von der Ver­brau­cher­zen­tra­le Ba­denWürt­tem­berg. Da­mit ein Ver­trag zu­stan­de kommt, müs­sen sich bei­de Part­ner über den In­halt ei­nig sein – der Kun­de muss al­so auch in sol­chen Fäl­len schon vor­her wis­sen, war­um er mehr be­zah­len soll.

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