Bei Pfef­fer gibt es vie­le Sor­ten

Schwaebische Zeitung (Sigmaringen) - - ERNÄHRUNG -

NEUWIED (dpa) - Ge­wür­ze ver­lei­hen vie­len Spei­sen erst den nö­ti­gen Kick. Ge­ra­de bei Pfef­fer gibt es ei­ne gro­ße Aus­wahl an ver­schie­de­nen Ge­schmacks­no­ten, heißt es in der Fach­zeit­schrift „Le­bens­mit­tel Pra­xis“:

Ku­be­ben­pfef­fer: Die­ser Pfef­fer hat ein eu­ka­lyp­tus- und kampfer­ähn­li­ches Aro­ma. Be­son­ders gut eig­net er sich zum Wür­zen von Fleisch- und Ge­mü­se­ge­rich­ten. Auch in Ge­würz­mi­schun­gen wie Ras el Ha­nout wird Ku­be­ben­pfef­fer ver­wen­det.

Sze­chuan­pfef­fer: Nicht der Sa­men, son­dern die Scha­le ist beim chi­ne­si­schen Sze­chuan­pfef­fer der Aro­ma­trä­ger. Her­aus­ste­chend ist das zi­tro­ni­ge Aro­ma. Da­mit ist der Pfef­fer ein per­fek­ter Be­glei­ter der asia­ti­schen Kü­che. Mun­tok­pfef­fer: Cay­enne­pfef­fer:

Die­ser Pfef­fer ist welt­weit als bes­ter wei­ßer Pfef­fer be­kannt. Vor­wie­gend eig­net sich der schar­fe Mun­tok­pfef­fer für So­ßen.

An­ders als der Na­me es ver­mu­ten lässt, ist Cay­enne­pfef­fer nicht mit Pfef­fer ver­wandt, son­dern wird aus klei­nen gel­ben oder ro­ten Chi­li­scho­ten her­ge­stellt. Gut eig­net sich die Sor­te für Schwei­ne­fleisch, Fisch und To­ma­ten­sup­pen, Ma­ri­na­den und So­ßen.

FOTO: DPA

Ku­be­ben­pfef­fer hat ein Eu­ka­lyp­tusa­ro­ma. Er eig­net sich sehr gut zum Wür­zen von Fleisch und Ge­mü­se.

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