Leu­te

Schwaebische Zeitung (Sigmaringen) - - SPORT -

●Ein Hoch­be­gab­ter im An­flug auf Hof­fen­heim? Shoo­ting­star

(Fo­to: dpa) hat sich ge­gen ei­ne Zu­kunft bei Wer­der Bremen ent­schie­den und könn­te schon bald beim Team von Ju­li­an Na­gels­mann un­ter­schrei­ben. Doch auch Bay­ern Mün­chen scheint wei­ter in der Verlosung zu sein. Die Cham­pi­ons Le­ague winkt bei bei­den Klubs, ein Stamm­platz und da­mit bes­se­re WM-Chan­cen aber wohl nur im Kraich­gau. Der ge­bür­ti­ge Stutt­gar­ter Gn­ab­ry, der am Don­ners­tag nach nur ei­nem Jahr, 27 Spie­len und elf To­ren den Ab­schied aus Bremen ver­kün­de­te, sag­te nichts da­zu. Nur so­viel: Wer­der sei ein „wirk­lich be­son­de­rer Ver­ein“, der sei­ne „Vor­stel­lun­gen und Er­war­tun­gen über­trof­fen“ha­be, er­klär­te der Jung-Na­tio­nal­spie­ler: „Mein Weg geht aber wo­an­ders wei­ter.“Der 21-Jäh­ri­ge, der bei sei­nem Län­der­spiel­de­büt beim 8:0 über San Ma­ri­no drei To­re schoss und mit der U21 die EM spie­len wird, mach­te Ge­brauch von sei­ner Aus­stiegs­klau­sel und könn­te Bremen acht Mil­lio­nen Eu­ro ein­brin­gen. (dpa/sz)

(Fo­to: dpa) hat im Zwist mit sei­nem Ver­ein THW Kiel nach­ge­legt. Nach ge­schei­ter­ten Ge­sprä­chen über ei­ne Ver­län­ge­rung sei­nes bis 2019 lau­fen­den Ver­trags sag­te der 26-Jäh­ri­ge: „Es gibt Leu­te, mit de­nen möch­te ich ein­fach nicht mehr re­den, weil mir ih­re Art und Wei­se nicht zu­sagt. Man muss sei­ne Schlüs­se dar­aus zie­hen und sich Ge­dan­ken ma­chen.“Es gibt Ge­rüch­te, Wolff ha­be ein An­ge­bot ei­nes fi­nan­zi­ell po­ten­ten Clubs aus dem Aus­land vor­lie­gen. Der Eu­ro­pa­meis­ter von 2016 er­weckt den Ein­druck, als wol­le er nach nur ei­nem Jahr ei­ne Tren­nung vom THW pro­vo­zie­ren. Den mut­maß­lich eher durch­schnitt­li­chen Ver­trag mit Kiel hat­te er schon 2015 aus­ge­han­delt. Es ge­he ihm pri­mär nicht um das Fi­nan­zi­el­le, sag­te Wolff, be­ton­te je­doch, dass er mit Hand­ball sei­nen Le­bens­un­ter­halt be­strei­te. Leu­te, die ihm Geld­gier vor­wer­fen wür­den, könn­ten ihn „im dop­pel­ten Sinn am Arsch le­cken“, mein­te er. „Weil das zum ei­nen nicht stimmt, zum an­de­ren ab­so­lut le­gi­tim wä­re.“(dpa)

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.