Leu­te

Schwaebische Zeitung (Sigmaringen) - - SPORT -

●Meh­met Scholl

(Fo­to: dpa) ist zu­rück. Sie­ben Wo­chen nach den ei­gen­mäch­tig ver­pass­ten Sen­dun­gen beim Con­fed Cup wird er bei der Über­tra­gung der DFB-Po­kal-Par­tie Han­sa Ros­tock ge­gen Her­tha BSC am Mon­tag wie­der als Ex­per­te der ARD fun­gie­ren. Scholl war En­de Ju­ni nicht wie ab­ge­macht bei den Halb­fi­nal­spie­len als Ex­per­te an der Sei­te von Mat­thi­as Op­den­hö­vel auf­ge­tre­ten. Im Baye­ri­schen Rund­funk er­klär­te Scholl, er ha­be da­mals zu ei­nem ge­plan­ten Do­ping-Be­richt ge­sagt: „Ich möch­te, dass die­se Sto­ry für die­sen schö­nen Tag drau­ßen bleibt. Da ha­ben die ge­sagt, die bleibt nicht drau­ßen und ich darf mich nicht ins Pro­gramm ein­mi­schen. Da ha­be ich ge­sagt: Ich ge­he. Und dann bin ich ge­gan­gen.“ARD-Sport­ko­or­di­na­tor Axel Bal­k­aus­ky be­ton­te: „Die Re­dak­tio­nen sind für den Inhalt zu­stän­dig, die Ex­per­ten für die Mei­nung.“(dpa)

Ste­fan Ef­fen­berg

(Fo­to: afp) rät dem FC Bay­ern im Kampf um den Ge­winn der Cham­pi­ons Le­ague künf­tig auf dem Trans­fer­markt auch bei ex­trem ho­hen Ab­lö­se­sum­men mit­zu­bie­ten. „Wenn Bay­ern das nicht auch macht, wird der Ab­stand im­mer grö­ßer. Und er ist jetzt schon groß“, sag­te der ehe­ma­li­ge Ka­pi­tän des Re­kord­meis­ters in ei­nem In­ter­view bei t-on­li­ne.de. Wenn Bay­ern an dem Plan fest­hal­te, ex­trem teu­re De­als, „die Pa­ris, Bar­ce­lo­na, Re­al und auch die eng­li­schen Klubs mit ih­ren Mög­lich­kei­ten“rea­li­sie­ren, zu ver­wei­gern, „dann wird die Kluft zu die­sen Ver­ei­nen im­mer grö­ßer, die es ma­chen, kön­nen und wol­len“, so der 49-Jäh­ri­ge. „Es wird nicht ein­fa­cher für den FC Bay­ern“, sag­te der Ex-Pro­fi. Des­halb wür­de sich Ef­fen­berg „nicht wun­dern“, wenn die Münch­ner die Cham­pi­ons Le­ague auch die nächs­ten zehn Jah­re nicht gewinnen könn­ten. (dpa)

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