Ro­te Be­te beim Ko­chen erst am Schluss sal­zen

Schwaebische Zeitung (Sigmaringen) - - ERNÄHRUNG -

BONN (dpa) - Frisch ge­koch­te Ro­te Be­te schme­cken in­ten­si­ver als be­reits vor­ge­gar­te und va­ku­umier­te Knol­len. Et­was Zi­tro­nen­saft im Koch­was­ser macht das Fleisch des Ge­mü­ses da­bei hel­ler, wäh­rend ein Tee­löf­fel Back­pul­ver das dunk­le Li­la un­ter­streicht, er­läu­tert das Bun­des­zen­trum für Er­näh­rung. Da­mit die Far­be er­hal­ten bleibt, sal­zen Ver­brau­cher die Ro­te Be­te am bes­ten erst fünf Mi­nu­ten vor En­de der Gar­zeit. Je nach Grö­ße sind Ro­te Be­te nach 35 bis 40 Mi­nu­ten gar. Nach dem Ko­chen soll­te man die Be­te kalt ab­schre­cken, so­dass sich die Scha­le leicht ab­zie­hen lässt. Ein­mal­hand­schu­he ver­hin­dern da­bei, dass die Knol­len stark ab­fär­ben.

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