Die Klein­waf­fen­bran­che

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - WIRTSCHAFT -

Das schwä­bi­sche Un­ter­neh­men Heck­ler & Koch (H&K) ist aus den Maus­er­wer­ken her­vor­ge­gan­gen, die nach dem Zwei­ten Welt­krieg auf­ge­löst wur­den. Heu­te zählt die Fir­ma zu den größ­ten Her­stel­lern von so­ge­nann­ten Klein­waf­fen. Da­mit sind al­le Waf­fen ge­meint, die man tra­gen kann – Pis­to­len, Ge­weh­re, Gra­nat­wer­fer und Pan­zer­fäus­te. Kun­den von H&K sind un­ter an­de­rem die Bun­des­wehr, die Ar­me­en von Groß­bri­tan­ni­en, Frank­reich und Spa­ni­en so­wie die US-Spe­zi­al­kräf­te Ma­ri­nes. Kon­kur­ren­ten sind die wal­lo­ni­sche Waf­fen­schmie­de FN, Be­ret­ta aus Ita­li­en oder Colt aus den USA. Eher in der zwei­ten Rei­he ste­hen CSA aus Tsche­chi­en, IMI aus Is­ra­el und Sig Sau­er aus Schles­wi­gHol­stein. (dpa)

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