Ab­stür­ze von Sport­lern

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - JOURNAL -

Das Dra­ma er­in­nert an die Ka­ta­stro­phe von Man­ches­ter Uni­ted 1958: Auf dem Rück­flug von ei­nem Spiel bei Ro­ter Stern Bel­grad stürzt das Flug­zeug ab. 23 Men­schen ster­ben. 15 In­sas­sen über­le­ben die Ka­ta­stro­phe. Es ist nicht der ein­zi­ge Ab­sturz, bei dem Spit­zen­sport­ler star­ben. Sep­tem­ber 2011: Ei­ne Ma­schi­ne mit dem Team der rus­si­schen Eis­ho­ckey Li­ga KHL, Lo­ko­mo­ti­ve Ja­roslawl, stürzt nach dem Start ab. 44 Men­schen ster­ben, dar­un­ter der deut­sche Na­tio­nal­spie­ler Ro­bert Dietrich. Ok­to­ber 1972: Ei­ne Ma­schi­ne der uru­gu­ay­ischen Luft­waf­fe prallt in den An­den ge­gen ei­nen Berg. An Bord ist auch ei­ne 40-köp­fi­ge Rug­by-Mann­schaft aus Mon­te­vi­deo. Erst zehn Wo­chen spä­ter wer­den 16 Men­schen ge­ret­tet. Sie über­leb­ten auch durch Kan­ni­ba­lis­mus. Mai 1949: Ei­ne Ma­schi­ne mit mit dem ita­lie­ni­schen Fuß­ball­meis­ter FC Tu­rin an Bord streift bei Tu­rin ei­nen Kirch­turm und stürzt ab. Al­le 31 In­sas­sen kom­men ums Le­ben, dar­un­ter 15 Fuß­bal­ler. (dpa)

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