Leu­te

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - SPORT -

Hand­ball-Bun­des­li­gist DHfK Leip­zig will Coach

Chris­ti­an Prokop

(Foto: dpa) nur zie­hen las­sen, wenn die Ab­lö­se stimmt. „Wir sind mensch­lich sehr stark mit ihm ver­bun­den. Wenn er zu uns sagt, dass er un­be­dingt Na­tio­nal­trai­ner wer­den will, wür­den wir ihm die­sen Traum nicht ver­weh­ren“, sag­te Auf­sichts­rats­mit­glied Ste­fan Kretz­sch­mar. Prokop ist ne­ben dem Sa­le­mer Ex-Welt­meis­ter Mar­kus Baur Fa­vo­rit auf die Nach­fol­ge des nach der WM im Ja­nu­ar schei­den­den Da­gur Si­gurds­son. Er hat in Leip­zig noch ei­nen Ver­trag bis 2020. Oh­ne Ab­lö­se wol­len die Sach­sen den 37-Jäh­ri­gen nicht frei­ge­ben. „Auf gar kei­nen Fall. Er ist das Herz­stück des Pro­jekts in Leip­zig. Vor nicht all­zu lan­ger Zeit ha­ben wir noch in der sechs­ten Li­ga ge­spielt. Der Er­folg hat vor al­lem mit Prokop zu tun“, sagt Kretz­sch­mar: „Wir müss­ten un­se­re Phi­lo­so­phie über­den­ken und über­ar­bei­ten. Das wür­de ei­nen ge­hö­ri­gen fi­nan­zi­el­len Mehr­auf­wand mit sich brin­gen. Neu­er Trai­ner, neue Spie­ler.“(SID/sz)

DFB-Prä­si­dent

Rein­hard Gr­in­del

(Foto: dpa) hat sich für die Ab­schaf­fung des Con­fe­de­ra­ti­ons Cups aus­ge­spro­chen. „Ich glau­be, dass sich der Wett­be­werb über­lebt hat“, sag­te Gr­in­del. Der Welt­ver­band FIFA sol­le grund­sätz­lich über das For­mat nach­den­ken. „Es wä­re ein gu­tes Si­gnal an die Spit­zen­clubs in Eu­ro­pa, die mit Recht vor ei­ner zu ho­hen Be­las­tung ih­rer Spie­ler war­nen, zu sa­gen: Wir ver­zich­ten auch mal auf ei­nen Wett­be­werb.“An­ge­sichts der Leis­tungs­fä­hig­keit der Scouts und der Or­ga­ni­sa­ti­ons­ab­tei­lung des DFB sei­en die Vor­be­rei­tun­gen auf ei­ne WM so de­tail­liert, dass ein Ken­nen­ler­nen von Sta­di­en und Re­gio­nen nicht nö­tig sei. „Der Sinn hat sich da­mit ei­gent­lich er­üb­rigt“, fin­det Gr­in­del. (dpa/sz)

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