Por­sche zahlt Ex-Vor­stand Ab­fin­dung un­ter Vor­be­halt

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - WIRTSCHAFT -

BER­LIN (dpa) - Die VW-Toch­ter Por­sche will dem frü­he­ren Vor­stand Wolf­gang Hatz ei­nen Teil sei­ner Mil­lio­nen-Ab­fin­dung we­gen des Ab­gas-Skan­dals nur un­ter Vor­be­halt zah­len. Soll­te sich ei­ne Pflicht­ver­let­zung von Hatz in der Die­sel-Af­fä­re her­aus­stel­len, müs­se er die­ses Geld zu­rück­zah­len, schreibt die „Bild am Sonn­tag“. Das ha­be das Prä­si­di­um des Auf­sichts­ra­tes bei sei­ner Sit­zung ent­schie­den. Por­sche und VW woll­ten sich zu dem Vor­gang nicht äu­ßern. Hatz war we­ni­ge Ta­ge nach Be­kannt­wer­den des Ab­gas-Skan­dals im Sep­tem­ber 2015 be­ur­laubt wor­den.

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