Bei An­ti­pas­ti Schad­stof­fe und Weich­ma­cher ent­deckt

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - ERNÄHRUNG -

BER­LIN (dpa) - An­ti­pas­ti-Pro­duk­te im Schraub­glas kön­nen durch Schad­stof­fe und Weich­ma­cher be­las­tet sein. Stif­tung Wa­ren­test hat 17 Schraub­glä­ser mit ge­trock­ne­ten To­ma­ten in Öl ge­nau­er un­ter­sucht („test“-Aus­ga­be 6/2017). Da­bei kam her­aus: acht von 17 ge­tes­te­ten Pro­duk­ten ent­hiel­ten Weich­ma­cher, in sie­ben steck­ten so­gar deut­li­che Men­gen an­de­rer, teils krebs­er­re­gen­der Schad­stof­fe. Da­zu ge­hö­ren Mi­ne­ral­öl­be­stand­tei­le, po­ly­zy­kli­sche aro­ma­ti­sche Koh­len­was­ser­stof­fe (PAK) und Gly­cidyl-Es­ter. Zehn Pro­duk­te er­hiel­ten die No­te „gut“. Test­sie­ger wa­ren die To­ma­ten der Mar­ke Bio-Zen­tra­le und das Bio­pro­dukt der Dro­ge­rie­ket­te dm.

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