Ali­nas Film­tipp

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - MEIN SEITE -

In Burg Eu­len­stein haust das klei­ne Ge­spenst. Tags­über schläft es in ei­ner Tru­he auf dem Dach­bo­den, doch nachts er­wacht es und streift durch die Gän­ge. Als ei­nes Tages ei­ne Klas­se ei­ne Nacht­wan­de­rung durch Burg Eu­len­stein macht, kommt es zur ers­ten Be­geg­nung ei­nes Kin­des mit dem Ge­spenst. Schon lan­ge wünscht sich das Ge­spenst, die Welt bei Ta­ges­licht zu se­hen. Und nach­dem ihm sein Freund Uhu Schu­hu ei­nen Trick ver­ra­ten hat, wacht es am nächs­ten Tag nicht um Mit­ter­nacht, son­dern mit­tags auf. Doch als das Ge­spenst das ers­te Mal von Son­nen­strah­len ge­trof­fen wird, ver­färbt es sich schwarz. Als schwar­zes Un­ge­heu­er spukt es nun tags­über im Schloss her­um.

Ich fand den Film rich­tig lus­tig. Das klei­ne Ge­spenst hat im­mer ko­mi­sche Ide­en. Al­ler­dings wird auch sehr oft er­wähnt, dass es Ge­spens­ter auch heu­te noch gibt, ob­wohl dies na­tür­lich nicht der Wahr­heit ent­spricht.

„Das klei­ne Ge­spenst“. DVD. Oe­tin­ger Ki­no, ca. 17 Eu­ro.

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