Ta­ka­ta will Gläu­bi­ger­schutz be­an­tra­gen

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - WIRTSCHAFT -

TOKIO (dpa) – Der an­ge­schla­ge­ne ja­pa­ni­sche Au­to­zu­lie­fe­rer Ta­ka­ta plant laut Me­dien­be­rich­ten we­gen der Fol­gen ei­nes ge­wal­ti­gen Rück­ruf-De­sas­ters in Kür­ze ei­nen An­trag auf Gläu­bi­ger­schutz. Mit ei­nem sol­chen Schritt sol­len Ver­lus­te et­wa von Geld­ge­bern im Fall ei­ner Zah­lungs­un­fä­hig­keit des Un­ter­neh­mens be­grenzt wer­den. Mög­li­cher­wei­se er­fol­ge dies schon am Mon­tag. Ta­ka­ta er­klär­te am Don­ners­tag, es sei noch kei­ner­lei Ent­schei­dung ge­trof­fen wor­den. Das Ge­schäft in Eu­ro­pa dürf­te nach In­for­ma­tio­nen der Deut­schen Pres­se-Agen­tur von ei­ner mög­li­chen In­sol­venz in Ja­pan nicht be­trof­fen sein.

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