An­ga­ben bei Ver­ord­nung für Ein­la­gen be­ach­ten

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - GESUNDHEIT -

DÜSSELDORF (dpa) - Für In­kon­ti­nenz­hil­fen über­neh­men die Kran­ken­kas­sen ei­nen Teil der Kos­ten. Je­doch nur, wenn Be­trof­fe­ne ei­ne ärzt­li­che Ver­ord­nung ha­ben, in­for­miert die Ver­brau­cher­zen­tra­le Nord­rhein-West­fa­len. Dar­in soll­ten fol­gen­de An­ga­ben nicht feh­len: die Dia­gno­se, die Be­zeich­nung des ver­ord­ne­ten Ar­ti­kels und die be­nö­tig­te Men­ge. Seit März gel­ten neue Vor­ga­ben der ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­sen. Sie sol­len ei­ne bes­se­re Ver­sor­gung mit In­kon­ti­nenz­hil­fen si­cher­stel­len. So gilt un­ter an­de­rem: Ver­trags­part­ner müs­sen über ei­ne Te­le­fon­hot­line und ei­nen Bring­dienst ver­fü­gen, so­wie die Ein­la­gen un­ver­züg­lich in neu­tra­len Kar­tons oh­ne Auf­druck lie­fern.

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