Ma­xim vom VfB nach Mainz

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - SPORT -

STUTT­GART (dpa/SID) - Alex­an­dru Ma­xim ver­lässt den VfB Stutt­gart und wech­selt über­ra­schend zum Bun­des­li­ga­kon­kur­ren­ten FSV Mainz. „Es war der aus­drück­li­che und sehr per­sön­li­che Wunsch von Alex, sich zu ver­än­dern. Alex hat sich in der ver­gan­ge­nen Sai­son, die für ihn persönlich al­les an­de­re als ein­fach war, in vor­bild­li­cher Wei­se in den Di­enst der Mann­schaft und des Ver­eins ge­stellt“, sag­te Stutt­garts Sport­vor­stand Jan Schin­del­mei­ser. Der 26-jäh­ri­ge ru­mä­ni­sche Na­tio­nal­spie­ler war seit Ja­nu­ar 2013 für die Würt­tem­ber­ger ak­tiv, aber nie ganz un­um­strit­ten ge­we­sen. In der Schluss­pha­se der ab­ge­lau­fe­nen Zweit­li­ga­sai­son hat­te der Mit­tel­feld-Re­gis­seur aber zu den bes­ten Stutt­gar­tern ge­hört. Ins­ge­samt hat Ma­xim für den VfB in 131 Pflicht­spie­len 17 Tref­fer er­zielt und 35 Vor­la­gen ge­ge­ben.

Ma­xim, der in Mainz ei­nen Ver­trag bis 2021 un­ter­schrieb, be­grün­de­te sei­ne Ent­schei­dung für den Wech­sel auch da­mit, dass er in Mainz Ver­trau­en ge­spürt und das Ge­fühl ha­be, ge­braucht zu wer­den. „Alex­an­dru Ma­xim ist noch ein krea­ti­ver Zeh­ner klas­si­scher Prä­gung. Er wird un­se­ren Ka­der be­rei­chern“, sag­te der Main­zer Sport­di­rek­tor Rou­ven Schrö­der, „der Ball ist sein Freund, er ist selbst­be­wusst in Eins-ge­gen-Eins-Si­tua­tio­nen, er kann mit sei­nen Dribb­lings Räu­me öff­nen und schießt ge­fähr­li­che Stan­dards.“

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