Leu­te

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - SPORT -

●Jun­ge Spie­ler statt rei­fe­re Stars für hor­ren­de Sum­men: Bay­erns Prä­si­dent

Uli Ho­en­eß

(Fo­to: dpa) hat die ak­tu­el­le Trans­fer­po­li­tik des Re­kord­meis­ters ver­tei­digt. „Wir re­den al­le von ei­nem Neu­auf­bau und dass die Zu­kunft des FC Bay­ern Mün­chen ge­stal­tet wer­den müs­se – und dann macht das der FC Bay­ern, holt jun­ge Spie­ler im Al­ter zwi­schen 20 und 22 Jah­ren, und es gibt auch wie­der Kri­tik. Aber ei­nen Neu­auf­bau kann man nicht ma­chen, in­dem man 100-Mil­lio­nen-Trans­fers für 29- und 30-Jäh­ri­ge durch­zieht“, sag­te Ho­en­eß dem „ki­cker“. Ho­en­eß plä­dier­te – ein we­nig gön­ner­haft – da­für, den „jun­gen Spie­lern viel mehr Ver­trau­en“zu ge­ben, „selbst wenn wir dann zwei Jah­re lang nur Meis­ter wer­den soll­ten und se­hen müs­sen, was in­ter­na­tio­nal mög­lich ist“. (dpa)

Cris­tia­no Ro­nal­do

(Fo­to: afp) hat nach dem Aus beim Con­fed Cup die Ge­burt sei­ner Zwil­lin­ge be­stä­tigt und ver­zich­tet auf das Spiel um Platz drei am Sonn­tag. „Ich stand im­mer mit Leib und See­le im Di­ens­te der Na­tio­nal­mann­schaft, ob­wohl ich wuss­te, dass mei­ne bei­den Kin­der ge­bo­ren wur­den“, schrieb Ro­nal­do auf Face­book. „Ich bin sehr glück­lich, dass ich end­lich zum ers­ten Mal mit mei­nen Kin­dern zu­sam­men sein kann.“Por­tu­gie­si­sche und spa­ni­sche Me­di­en hat­ten zu­vor schon über die Ge­burt der Zwil­lin­ge, die von ei­ner Leih­mut­ter aus­ge­tra­gen sein sol­len, Mit­te Ju­ni be­rich­tet. Der Welt­fuß­bal­ler hat be­reits ei­nen Sohn, Cris­tia­no Ju­ni­or ist sie­ben Jah­re alt. (dpa/SID)

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