Tief­bau im Über­blick

Schü­ler be­such­ten die Tief­bau-Fir­ma von Rein­hold Graf

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - REGION -

LEUT­KIRCH - Die Fir­ma Uh­re­bein und Graf gibt es schon seit 1963. Nach der Tren­nung 2013 sind es zwei ver­schie­de­ne Fir­men.

Rein­hold Graf er­zählt uns von sei­ner be­ruf­li­chen Lauf­bahn, die als Me­tall­bau­er be­gann. Über sei­nen On­kel ist er 1988 in den Be­ruf als Bau­lei­ter ge­kom­men und seit 1991 Chef der Fir­ma Uh­re­bein und Graf. Seit 2014 teilt er zu 50% den Be­trieb Graf Tief­bau mit sei­nem Sohn Ma­nu­el Graf. Rein­hold Graf mein­te: „Der Schritt in die Selbst­stän­dig­keit ist im­mer ris­kant, da es im­mer wirt­schaft­li­che Hö­hen und Tie­fen gibt.“Er be­reut es nicht selbst­stän­dig ge­wor­den zu sein. Und über­haupt die­sen Be­ruf er­lernt zu ha­ben.

Der­zeit hat die Fir­ma 20 Mit­ar­bei­ter und drei Lehr­lin­ge. Es sind al­le drei Lehr­jah­re ver­tre­ten. Rein­hold Graf ist sehr wich­tig, dass die Lehr­lin­ge mit gu­ten No­ten kom­men und dass sie ge­sund­heit­lich fit sind. Er freut sich im­mer, wenn sich jun­ge Leu­te für die­sen Be­ruf in­ter­es­sie­ren. Der Be­ruf ist sehr ab­wechs­lungs­reich, da es sehr vie­le ver­schie­de­ne Rich­tun­gen gibt, wie Ka­bel­bau, Lei­tungs­bau, Pflas­ter­ar­bei­ten, As­phal­t­ar­bei­ten, Tief­bau und Stra­ßen­bau. Die Bau­stel­len be­fin­den sich im Um­kreis von 70 bis 80 Ki­lo­me­tern. Durch die mo­der­ne Tech­nik hat sich das Be­rufs­bild des Tief- und Stra­ßen­bauFach­ar­bei­ters sehr ver­än­dert, da die Ma­schi­nen den Ar­bei­tern sehr viel Ar­beit ab­neh­men und man so­mit kei­ne Hilfs­ar­bei­ter mehr braucht.

FO­TO: LARS PATZELT

Die Schü­ler der Klas­se 8 von links nach rechts: Lisa Ma­rie Hölz­le, Pau­li­ne Würth, Do­mi­nik Strah­ber­ger, Jo­nas Prinz. In der Mit­te steht Rein­holt Graf.

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