Hobbs ver­lässt Ulm Rich­tung Mün­chen

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - SPORT -

ULM (dpa/sz) - Bray­don Hobbs wird die Ul­mer Bas­ket­bal­ler nach nur ei­nem Jahr ver­las­sen und zum Li­ga-Ri­va­len FC Bay­ern wech­seln. Dort er­hält der US-ame­ri­ka­ni­sche Auf­bau­spie­ler ei­nen Zwei­jah­res­ver­trag. „Wir hat­ten an­ge­kün­digt, uns auf der Point Guard-Po­si­ti­on ver­stär­ken zu wol­len. Bray­dons Ver­pflich­tung ist hier ein ers­ter, be­deu­ten­der Schritt“, sag­te Ge­schäfts­füh­rer Mar­ko Pe­sic. „Er hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ei­ne tol­le Ent­wick­lung zum Guard mit Füh­rungs­qua­li­tä­ten hin­ge­legt, er macht an­de­re Spieler bes­ser, vor al­lem das ist sein An­trieb. Wie wir hat auch er gro­ßen Hun­ger auf Ti­tel.“

Ak­tu­ell ist Hobbs in den Fe­ri­en in der Hei­mat in In­dia­na. „Ich bin sehr froh, künf­tig für Bay­ern zu spie­len, für ei­nen der bei­den Top­clubs der Li­ga“, sag­te der 28-Jäh­ri­ge. Die­se Aus­sa­ge nahm Ulms Ma­na­ger Tho­mas Stoll auf und schrieb auf Twit­ter: „Da hat Bray­don et­was falsch ver­stan­den. Er spielt we­der für Ulm noch für Bam­berg nächs­te Sai­son. Trotz­dem ganz viel Glück.“Denn in Ulm hät­te man Hobbs ger­ne be­hal­ten. „Wir ha­ben Bray­don be­reits im Fe­bru­ar ein An­ge­bot mit deut­lich er­höh­ten Be­zü­gen ge­macht, das hat er ab­ge­lehnt“, sag­te Stoll.

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