„Ver­nünf­ti­ges Ver­hal­ten der Au­to­fah­rer nicht zu er­war­ten“

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - WANGEN -

Zum Bericht „Är­ger an der Am­pel“über die Re­no­vie­rung der Ar­gen­brü­cke bei Schom­burg in der SZ vom 4. Ju­li er­reich­te uns die­ser Leserbrief.

„Die­ses Pro­blem bzw. Ver­hal­ten der Au­to­fah­rer kann ich auch nicht nach­voll­zie­hen. Dass mal ei­ne Brü­cke/Stra­ße sa­niert wer­den muss, den­ke ich, ist ir­gend­wann im Lau­fe der Zeit fäl­lig. Da kann ich die An­woh­ner von Schom­burg ver­ste­hen und bin ganz nah bei ih­nen. Ich sel­ber bin in ei­nem Nach­bar­ort wohn­haft, und es führt ei­ne Stra­ße mit 30 km/h-Zo­ne vor­bei. Selbst dort ha­ben wir ein er­höh­tes Ver­kehrs­auf­kom­men, und das Ver­hal­ten der Au­to­fah­rer lässt sehr zu wün­schen üb­rig. Selbst die größ­ten Lkw kom­men da vor­bei. Was ich lei­der nicht ver­ste­hen kann, ist zum ei­nen: das rück­sicht­lo­se Ve­r­al­ten der Au­to­fah­rer, wenn ich schon nicht die aus­ge­schil­der­te Um­lei­tung be­nüt­ze, son­dern Schleich­we­ge wie man sich dann dort ver­hält, und zum an­de­ren ver­ste­he ich nicht das Ver­hal­ten der Be­hör­de, wel­che die Bau­maß­nah­men an­ord­net und durch­füh­ren lässt, dass da nicht ge­prüft wird, wie das Ver­hal­ten bzw. die Ent­wick­lung des Ver­keh­res im Um­feld ist. Wir lei­den al­le sehr dar­un­ter, und es bleibt nur zu hof­fen, dass die Bau­maß­nah­men zü­gig be­en­det wer­den kön­nen. Weil ein ver­nünf­ti­ges Ver­hal­ten der Au­to­fah­rer ist da nicht zu er­war­ten.“Karl Mil­ler, Wan­gen-Nie­der­wan­gen

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