Win­dows 10 up­daten

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - MULTIMEDIA -

MÜN­CHEN (dpa/tmn) - Nut­zer von Win­dows 10 soll­ten grö­ße­re Funk­ti­on­s­up­dates schnellst­mög­lich in­stal­lie­ren, so­bald sie ver­füg­bar sind. Der Grund: Laut Mi­cro­soft gibt es nur so zeit­ge­mä­ßen Schutz vor Si­cher­heits­pro­ble­men und schäd­li­cher Soft­ware. Au­ßer­dem wer­den äl­te­re Aus­ga­ben von Win­dows 10 nach ei­ner ge­wis­sen Zeit nicht mehr mit Up­dates ver­sorgt. Die ers­te Ver­si­on von Win­dows 10 bei­spiels­wei­se wird seit En­de Mai nicht mehr un­ter­stützt und ist des­we­gen zu­neh­mend un­si­cher.

Wel­che Ver­si­on von Win­dows 10 auf ei­nem Com­pu­ter läuft, er­fah­ren Nut­zer über die Ein­ga­be des Kom­man­dos „win­ver“in die Such­zei­le der Sta­tus­leis­te am un­te­ren Bild­schirm­rand. Die Ein­stel­lun­gen für Up­dates fin­den sich mit ei­nem Klick auf das Zahn­rad­sym­bol im Start­me­nü und dort un­ter „Up­dates“. Soll­te die Win­dows­ver­si­on ver­al­tet sein, emp­fiehlt Mi­cro­soft den Be­such der Up­date-Web­sei­te, über die ma­nu­ell die ak­tu­ells­te Win­dows­ver­si­on be­zo­gen wer­den kann.

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