Ärz­te hal­ten Liu Xiao­bo für rei­se­fä­hig

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - NACHRICHTEN & HINTERGRUND -

HEIDELBERG/HONGKONG (epd) Der chi­ne­si­sche Frie­dens­no­bel­preis­trä­ger Liu Xiao­bo könn­te in Deutsch­land wei­ter­be­han­delt wer­den, so­fern die chi­ne­si­sche Re­gie­rung das zu­lässt. Ob­wohl je­der Trans­port ei­nes Pa­ti­en­ten mit ei­nem ge­wis­sen Ri­si­ko ver­bun­den sei, könn­te der Pa­ti­ent im Rah­men ei­ner me­di­zi­ni­schen Eva­ku­ie­rung si­cher trans­por­tiert wer­den, teil­te die Unik­li­nik Heidelberg am Sonn­tag mit. Liu Xiao­bo und sei­ne Fa­mi­lie ha­ben dar­um ge­be­ten, dass die Be­hand­lung in Deutsch­land oder den USA fort­ge­setzt wird. Chi­na will den zu ei­ner Haft­stra­fe ver­ur­teil­ten Bür­ger­recht­ler Liu aber bis­her nicht aus­rei­sen las­sen.

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