Zum Braut­kleid ei­ne de­zen­te Bril­le wäh­len

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - MODE -

BERLIN (dpa) - So man­che Braut will ihr Out­fit für den Hoch­zeits­tag bis ins letz­te De­tail ab­stim­men. Wol­len Bril­len­trä­ge­rin­nen Geld aus­ge­ben, dann gilt die­ser Rat: Auch wenn man sich sonst am liebs­ten in der Nerd­bril­le mit dem di­cken schwar­zen Rah­men sieht, zum Braut­kleid wäh­len Frau­en bes­ser ein de­zen­tes Bril­len­mo­dell. Auf­fäl­li­ge­res wür­de sonst dem Kleid die Schau steh­len, fin­det das Ku­ra­to­ri­um Gu­tes Se­hen in Berlin.

Zu­min­dest gilt die­ser Rat für wei­ße oder an­de­re hel­le Klei­der - na­tür­lich auch für al­le an­de­ren Ro­ben, nicht nur Braut­klei­der. Denn je brei­ter und dunk­ler der Rah­men ist, des­to mehr tritt die Bril­le in den Vor­der­grund des hel­len Out­fits. Gut zu die­sen Klei­dern pas­sen Fas­sun­gen mit schma­len Rah­men, Halbrah­men­bril­len oder rah­men­lo­se Bril­len.

Wer sich in ei­nem de­zen­ten Bril­len­mo­dell aber nicht ge­fällt oder gar fremd vor­kommt, kann ei­nen Rah­men mit Far­ben in mitt­le­rer Farb­tie­fe wäh­len. Idea­ler­wei­se pas­sen die­se zur Haar­far­be. Oder aber es wird ei­ne et­was kräf­ti­ge­re Fas­sung ge­nom­men, dann aber soll­te man den Ton so aus­wäh­len, dass der Kon­trast zu Haut und Haa­ren mög­lichst klein ist.

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