Welt­weit er­folg­reich

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - JOURNAL -

Ches­ter Ben­nington wur­de nur 41 Jah­re alt. Er hin­ter­lässt sei­ne Frau und sechs Kin­der. Der Front­mann der US-Rock­band Lin­kin Park war am Don­ners­tag­mor­gen tot in sei­nem Haus in Los An­ge­les ge­fun­den wor­den. Die Ge­richts­me­di­zi­ner ge­hen von Sui­zid aus. Nur St­un­den zu­vor hat­ten Lin­kin Park ein Vi­deo zu ih­rer jüngs­ten Sing­le ver­öf­fent­licht. In dem Ti­tel „Tal­king to Mys­elf“scheint Ben­nington den Blick­win­kel sei­ner Frau Ta­lin­da Ann Bent­ley ein­zu­neh­men, die ihn an­fleht, sei­nen Dro­gen­miss­brauch in den Griff zu be­kom­men. Lin­kin Park, 1996 in Los An­ge­les ge­grün­det, zäh­len mit sechs Num­mer-Ein­sAl­ben in den USA zu den welt­weit er­folg­reichs­ten Bands al­ler Zei­ten. (AFP/dpa)

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