Holz­spä­ne im Ter­ra­ri­um bin­den Ge­rü­che

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - TIERE -

OVERATH (dpa) - Land­schild­krö­ten, Ech­sen und Schlan­gen füh­len sich in ei­nem Ter­ra­ri­um mit Holz­spä­nen am wohls­ten. Die Aus­wahl reicht da­bei von Korkschrot, Bu­chen­spä­nen über Pap­pel­holz bis hin zu Pi­ni­en­bor­ken­stü­cken. Der Vor­teil bei die­sen Ma­te­ria­li­en: Sie spei­chern so­wohl Wär­me als auch Feuch­tig­keit gut und bin­den Ge­rü­che, er­klärt Ro­land Zo­bel von der För­der­ge­mein­schaft Le­ben mit Heim­tie­ren. Au­ßer­dem ist die­ser Bo­den­grund häu­fig keim­hem­mend, was die Hy­gie­ne im Ter­ra­ri­um ver­bes­sert. Für feuch­tig­keits­lie­ben­de Schlan­gen und Re­gen­wald­be­woh­ner grei­fen Tier­hal­ter am bes­ten auf die so­ge­nann­te Ter­ra­ri­en­er­de zu­rück. Sie wird meist als tro­cke­ner Zie­gel an­ge­bo­ten, der aus Ko­kos­fa­sern be­steht und vor der Ver­wen­dung im Was­ser qu­el­len muss. Die Zie­gel kön­nen viel Was­ser und Wär­me spei­chern und er­hö­hen da­mit die Luft­feuch­tig­keit. Da der Bo­den­grund leicht ist, kön­nen die Tie­re gut da­rin gr­a­ben.

FO­TO: DPA

Je mehr, des­to bes­ser: Ze­bra­fin­ken sind sehr ge­sel­li­ge und so­zia­le Tie­re.

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