Leu­te

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - JOURNAL -

Der aus Nie­der­bay­ern stam­men­de Ka­ba­ret­tist

Djan­go Asül (45, Fo­to: dpa) sieht sich nicht als Vor­zei­ge­mi­grant. Auch sei sein Va­ter kein un­ge­lern­ter Gas­t­ar­bei­ter ge­we­sen, son­dern als Fach­ar­bei­ter nach Deutsch­land ge­holt wor­den, sag­te der 45-Jäh­ri­ge dem in Mün­chen er­schei­nen­den „vbw-Un­ter­neh­mer­ma­ga­zin“. Sei­ne El­tern hät­ten da­mals, als sie ins nie­der­baye­ri­sche Hen­gers­berg zo­gen, ent­schie­den, der Bub sol­le so auf­wach­sen, wie man hier eben auf­wach­se, und von sei­nem Um­feld par­ti­zi­pie­ren. „Ich hat­te al­so nie et­was zu jam­mern“, so der Ka­ba­ret­tist, auch ne­ga­ti­ve Er­fah­run­gen ha­be er nicht ge­macht: „Die exo­ti­schen Mo­men­te, wo man sich wie ein Ufo vor­kommt, ha­be ich al­le­samt in der Tür­kei er­lebt.“Die Tür­kei sei für ihn auch nie­mals Hei­mat ge­we­sen, son­dern als Kind eher ein frem­der Pla­net, be­ton­te Asül: „Wenn je­mand ei­nen Tür­keiIn­si­der braucht und auf mich setzt, dann hat er ver­lo­ren.“(dpa)

Rund ei­ne Wo­che nach dem Ab­bruch sei­ner Welt­tour­nee hat sich Pop­star

Jus­tin Bie­ber (23, Fo­to: AFP) für die Un­ter­stüt­zung sei­ner Fans be­dankt. „Ich bin dank­bar für die Tou­ren, aber vor al­lem bin ich dank­bar, MIT EUCH durch die­ses Le­ben zu ge­hen“, schrieb der ka­na­di­sche Sän­ger am Mitt­woch­abend in ei­nem State­ment auf Ins­ta­gram. Er brau­che Zeit für sich, schrieb der Mu­si­ker wei­ter: „Ich möch­te mei­ne Kar­rie­re auf­recht­er­hal­ten, aber ich möch­te auch mei­nen Geist, mein Herz und mei­ne See­le auf­recht­er­hal­ten.“Bie­ber hat­te am ver­gan­ge­nen Mon­tag be­kannt­ge­ge­ben, die letz­ten 15 Kon­zer­te sei­ner „Pur­po­se“-Tour nicht mehr spie­len zu kön­nen. (dpa)

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