Leu­te

Schwaebische Zeitung (Wangen) - - JOURNAL -

Os­carp­reis­trä­ger

Chris­toph Waltz

(60, Fo­to: dpa) hat nach ei­ge­nen An­ga­ben zu Hau­se kei­nen Fern­se­her. „Ich ste­he lie­ber mit­ten im Zim­mer und schaue in die Luft als in die blö­de Kis­te, wo mir ein Idi­ot nutz­lo­ses Zeug als le­bens­wich­tig auf­schwat­zen will“, sag­te der ge­bür­ti­ge Wie­ner dem Frau­en­ma­ga­zin „Emo­ti­on“. Auch mit dem Smart­pho­ne ha­dert er. Er be­sit­ze zwar eins – „aber ich ha­be mir schon mal über­legt, ein Te­le­fon an­zu­schaf­fen, das die­se gan­zen Funk­tio­nen nicht hat, son­dern nur für An­ru­fe ge­eig­net ist“, sag­te Waltz. „Zu­ge­ge­ben, das ist auch ein biss­chen ein eit­ler Wi­der­stand. Denn vie­le Din­ge wer­den durch das Han­dy nun mal ein­fa­cher.“(dpa)

Vor dem Ruhm lag har­te Ar­beit:

Bo De­rek (60, Fo­to: dpa) hat­te kei­nen Spaß am Dreh ih­rer le­gen­dä­ren Strand­sze­ne in „10 – die Traum­frau“. „Es war schreck­lich. Für die­se Szene wur­de ich im­mer wie­der über den Strand ge­scheucht“, sag­te sie der „Bild“-Zei­tung. „Un­ser Re­gis­seur war nie zu­frie­den, ließ mich über drei ver­schie­de­ne Strän­de in Me­xi­ko und Ha­waii ren­nen. Al­les nur für die­se Szene.“1979 hat­te Re­gis­seur Ed­ward Bla­ke ihr die be­gehr­te Ti­tel­rol­le in der kul­ti­gen Sex­ko­mö­die ge­ge­ben, in der die Ka­li­for­nie­rin mit gold­far­be­nem Ba­de­an­zug und Ras­ta­zöp­fen über den Strand läuft. (dpa)

20 Jah­re nach dem Tod von Prin­zes­sin Dia­na sieht ihr Bru­der

Charles Spen­cer

(53, Fo­to: dpa) die Prin­zen Wil­li­am und Har­ry in ei­ner Li­nie mit der Mut­ter. „Ich lie­be die un­kom­pli­zier­te Art und Wei­se, wie sie mit Leu­ten um­ge­hen und ih­nen ih­re Auf­re­gung neh­men“, sag­te Spen­cer in ei­nem In­ter­view mit dem US-Sen­der ABC und dem Ma­ga­zin „Peop­le“. „Es ist so ein­fach, die Ver­bin­dung zwi­schen ih­nen und ih­rer Mut­ter her­zu­stel­len.“Wil­li­am, Har­ry und Her­zo­gin Ka­te hiel­ten das An­den­ken an Dia­na am Le­ben, sag­te Spen­cer. Die Fa­mi­lie eh­re noch im­mer das, was Dia­na ge­we­sen sei und woran sie ge­glaubt ha­be. (dpa)

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